Virus « PC-SPEZIALIST Delmenhorst

Beiträge getaggt ‘Virus’

Für unsere Kunden vorne mit dabei. – Wir testen Kaspersky Internet Security 2011 vorab.

8.06.2010

Natürlich müssen wir als Kaspersky Reseller wissen, wo sich neue Versionen ändern und verbessern, daher testen wir seit gestern vermehrt die Kaspersky Internet Security 2011.

Die Kaspersky Internet Security 2011 schützt wie auch schon die Vorgängerversion vor Viren, SPAM und Malware.

Gleich zum Testbeginn fiel erstmal das nette Sidebar Gadget auf.  Dieses informiert bei Windows Vista und Windows 7 direkt über den aktuellen Status. Ist etwas nicht in Ordnung, so erscheint die normalerweise grüne Fläche in leuchtendem Rot.

Dieses war auch bei uns der Fall. Hier mussten zunächst die Virendatenbanken erneuert werden. In unserem Fall waren diese vom 07.05.2010. Warum bei den Downloadversionen kein daily oder weekly run mit Updates gemacht wird, hat sich mir bis heute nicht erschlossen. Aber das Datenbankupdate ging viel schneller von statten, als bei den äteren Versionen. Vielleicht lag dieses an einem anderen Server, oder es ist tatsächlich eine Verbesseung.

Die normale Oberfläche ist gewohnt aufgeräumt wie immer:

Im Schutzcenter erhält man den gewohnten Überblick des aktuellen Status des kompletten Programms.

Unter dem Menüpunkt “Sichere Umgebung” befinden sich die Punkte Sicherer Browser und Bildschirmtastatur. Diese sind vor allen dann interessant, wenn man z.B. Onlinebanking ohne gesicherten Chipkartenleser, z.B. im Pin / Tan Verfahren nutzt. Damit werden z.B. Keylogger in Ihre Schranken gewiesen.

Die Kindersicherung ist für viele Eltern eine gelungene Funktion. So ist es möglich die Internetnutzung, als auch die gesamte Computernutzung nach Wochentagen, Uhrzeiten und täglichen Gesamtzeiten zu definieren und begrenzen. Weiterhin können hier Programme in Ausführung und Dauer beschränkt werden. Ein Filter welche Webseiten besucht werden dürfen und welche Dateien heruntergeladen werden dürfen ist hier obligatorisch.

Anzumerken ist hier, dass dieser Filter nach Kategorien fungiert.

Ein wichtiger Punkt ist die Berücksichtigung der Instant-Messanger wie ICQ & Co. genauso wie die der in letzter Zeit etwas in verruf geratenen sozialen Netzwerke. Bei z.B. Facebook, Yahoo oder Twitter können bestimmte Nutzer vom Kontakt ausgeschlossen werden.

Dieses ist zumindest erstmal in kurzer Einblick.

Einen kleinen negativen Punkt habe ich bis jetzt zumindest gefunden. Ja es ist eine Testversion. Dass weiß ich, denn schließlich testen wir ja für unsere Kunden, aber es ist nicht notwendig dieses x-mal pro Tag auf dem Bildschirm in einem Popup-Fenster erscheinen zu lassen.

Deutsches Samsung Smartphone S8500 Wave mit Virus ab Werk

6.06.2010

Seit wenigen Tagen ist in Deutschland Samsungs neues Smartphone S8500 Wave verfügbar.

Die ersten Käufer, bzw. Käufer der ersten Geräte erhalten ein besonderes Geschenk. Die 1GB micro SD-Karte, welche mitgeliefert wird, enthält einen Windows Trojaner.

Dem Telefon selber schadet dieser natürlich nicht, jedoch versucht der angeschlossene Windows PC dann den Trojaner zu laden und zu starten.

Natürlich ist die Sache für alle die relativ harmlos, welche über einen anständigen und gepflegten Virenschutz verfügen. Samsung selbst hat augenscheinlich die Information hier bestätigt.

Nachdenklich stimmt mich nur der Satz: “Future shipments, and those sent to other markets, should be virus free“.  in dem Sinne: “We hope so.”

PC-SPEZIALIST Delmenhorst informiert: Was haben AIDS und Computer gemeinsam?

17.12.2009

Schon Kant schrieb: “Aufkärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit!”

Und genau diese mitunter fehlende Aufklärung haben beide gemeinsam. Man könnte auch sagen, “aus den Augen, aus dem Sinn”. was war vor ca. einem Jahr?

Genau! Ein Aufschrei ging durch die Gemeinde der Computeranwender, Privatpersonen, Einrichtungen und sogar das Militär. Sein Name war Conficker, Kido oder auch Downadup. Nach und nach wurde bekannt, wer denn nicht gepatcht hatte und wen es alles getroffen hatte. Die “grande nation” und ihre Luftwaffe lässt grüßen.

Und heute? Heute ist keine Rede mehr davon. Mir ist ja nichts passiert und es ist noch immer gut gegangen. Dieses ließe sich vielleicht noch vor einigen Jahren behaupten. Doch heute, wo Viren künstlich gezüchtet und verbessert werden, ist das “nichts passiert” nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Immerhin hat Conficker es geschafft innerhalb eines Quartales über 10 Millionen Computer, Notebooks, Server und PCs zu infizieren. Und wie bei einem echten, biologischen Virus auch, zeichnet sich Conficker durch eine enorme Anpassungsfahigkeit aus. Das Anfangsvirus zeichnete sich durch hohe massive Verbreitung aus. Seine Nachfolger sind hier schon einen Schritt weiter und nutzten alsbald auch USB-Sticks zu Ihrer Verbreitung. Es fand eine Prüfung nach Medien statt, welche mittels des Autorun Dienstes zur Verbreitung genutzt werden konnten. (weiterlesen…)

Trojaner und sonstige unangemeldete „Besucher“

19.09.2009

Laut einer Analyse von 100 Millionen verdächtigen IP-Adressen hat der Antivirenhersteller Trend Micro herausgefunden, dass betroffene PC schon seit längerem Zeitraum ohne das Wissen des Nutzer befallen sind. Ca. 50% der befallenden Systeme sind schon über einen Zeitraum von mehr als 10 Monaten infiziert. 80% des hinter den IP-Adressen sitzenden PCs sind teilweise länger als 30 Tage oder mehrfach befallen. Der Spitzenwert sei bei über 2 Jahre Infektion festgestellt worden. Hauptsächlich soll es sich um die Schädlinge Koobface, Ilomo und Zeus/Zbot handeln, die aber in einem befallen System nicht immer mit einem Virenscanner erkannt oder vermindert werden. (weiterlesen…)

McAfee: Update legt über tausend Rechner lahm

6.07.2009


Die neue Signatur von McAfee “DAT 5664″ ist mit Vorsicht zu genießen. Diese Signatur kann erheblichen Schanden anrichten, indem sie die Rechner und Server in einem unbrauchbaren Zustand zurück lässt.

Augenscheinlich tritt der Fehler nur mit äteren Scan-Engines von McAfee auf. Welche genau dieses sind, ist uns zur Zeit nicht bekannt. Systemrelevante Treiber werden unter diesen Umständen dann als Trojaner Namens PWS!hv.aq identifiziert. Die Folge ist so logisch wie fatal. Diese Dateien werden dann in Quarantäne verschoben und stehen dem System somit nicht mehr zur Verfügung.

Das Ergebnis: Der allseits beliebte blaue Bildschirm.

Im Forum von McAffe berichtet u.a. ein Administrator davon, dass er bei 8000 PCs und 150 Servern alle Hände voll zu tun gehabt hätte um wieder Herr der Lage und seiner Geräte zu werden.



Anfahrt  |  Datenschutz  |  Sitemap  |  Impressum