Wir stellen schon immer energiesparende und auf die Bedürfnisse unserer Kunden optimierte Computer zusammen.
Als folgerichtige Konsequenz waren wir auf der Suche nach optimalen Partnerschaft mit einem Strom & Gas Anbieter.
Diesen haben wir in eprimo gefunden. Eprimo bietet Ihnen als Energiediscounter günstige Strom- und Gasangebote. Seit 2007 ist eprimo eine Tochter der RWE.
Den Stromverbrauch unserer Geräte können wir beeinflussen. Jetzt haben wir auch die Möglichkeit Ihre Energiekosten zu senken.
Diese gilt sowol für Privatkunden, als auch für Gewerbekunden bis zu einem Stromverbrauch von 100.000 kWh pro Jahr.
Dies ist die beste Möglichkeit Geld zu sparen. Denn die Preise der einzelnen Versorger unterscheiden sich zum Teil erheblich.
Bei eprimo sparen Sie ohne Vorkasse, dafür aber mit Preisgarantie.
Für einen Wechsel müssen Sie nicht viel tun. Kommen sie zu uns und lassen Sie sich beraten, danach läuft es von alleine.
Noch nie war sparen einfacher. Und das geht völlig ohne Risiko. Denn zusätzlich zu der Ersparnis haben Sie bei eprimo lediglich eine Kündigungsfrist von einem Monat. Das heißt, sollten Sie nicht zufrieden, können Sie ohne lange Vertragslaufzeit sofort wieder wechseln. Doch dieses wird nicht passieren.
Neu eingetroffen bei uns, der TERRA PC-Home 3000 Greenline.
Wie der Name schon vermuten lässt, verfügt dieses Nettop PC-System über einen erfreulich geringen Stromverbrauch. Und Dank seines kleinen platzsparenden Gehäuses findet er so ziemlich überall ein Plätzchen.
Ein weiterer Vorteil dieser Bauform ist, dass man diesen mit einer Adapterplatte auch perfekt direkt an einen Monitor mit VESA-Halterung befestigen kann. Somit hat man noch einmal Platz gespart.
Seit gestern bin ich und unser Store zertifizierter Devolo Business Partner.
Devolo ist der Marktführende Anbieter von so genannter Powerline Technologie. Hier hinter verbirgt sich die Technik PC Netzwerke über eine bereits vorhandene Struktur herzustellen oder zu erweitern, wie z.B. über das hausinterne Stromnetz, einer Coax Leitung(Kabel- & Sateliten-Fernsehen), sowie über eine vorhandene 2-Draht Leitung(z.B. einer alten analogen Telefon Leitung).
Zur besseren Erklärung hier ein kleines Beispiel:
Ein Vermieter möchte um die Attraktivität seines Mehrfamilien Hauses zu verbessern, die Mieter gegen eine geringe Gebühr mit einem Internet Zugang versorgen und sucht nun hierfür eine kostengünstige aber auch skalierbare Lösung.
In diesem Fall, bietet sich die Vernetzung der einzelnen Wohnungen über die vorhandenen Sat-TV Dosen an. Diese sind bereits in jeder Wohnung verlegt und sind zentral im Keller zusammengeführt.
In diesem Beispiel müssten nur kleine Änderungen an der Antennenverkabelung vorgenommen werden, die jedoch den normalen Nutzen in keinster Weise beeinträchtigen oder gar verhindern würden. Dies bedeutet die eingesetzte Technik nutzt war das Antennenkabel mit aber stört in keinster Weise Ihren normalen TV Genuss.
Um dieses Objekt umzurüsten bsp. für 8 Wohnungen verteilt über 4 Etagen das Internet zugänglich zu machen benötigen wir z.B. lediglich folgende Bauteile:
1x dLAN 200 AVpro Host (Basis im Keller): 339€
8x dLAN 200 AVpro2 (Endpunkte in jeder Wohnung): 159,90€ pro Adapter x 8=1279,20€
1x Router mit ADSL2 Modem: 100€
5xArbeitsstunden Techniker à 100€ = 500€
Wenn nun der Vermieter diese mit 12€ pro Monat vermietet und durchgehend 8 Mieter hält, rentiert sich diese Investition bereits nach nur 27 Monaten.
Fix-Kosten = 2118,20€
Variable Kosten = 25€
Monatliche Einnahme = 8 x 12€ = 96€
Monatlicher Erlös = 71€
Kostendeckung nach nur = 30 Monaten!
Das Gesamte System ist vollkommen skalierbar Sie könnten also beispielsweise auch lediglich 2 Wohnungen ausrüsten wodurch sich natürlich die Kosten erheblich verringern würden. Sollten Sie dann jedoch weitere hinzufügen wollen so sind nur einige wenige Handgriffe nötig um weitere Adapter anzuschließen, da aufgrund der Verlegeart von Antennenleitungen das Signal bereits überall anliegt.
Ein weiteres Einsatzbeispiel sind die Vernetzung von Komponenten wo keine Netzwerkdosen zur Verfügung stehen so z.B. IP Kameras für Aussenüberwachung, oder auch einfach nur der Netzwerk Zugang für die Garage
Die Technik ist mittlerweise sehr ausgereift und es gibt unendlich Möglichkeiten wo das System vernünftig einzusetzen ist, sollten Sie Fragen/Anregungen/Wünsche und natürlich auch Kritik haben so geben Sie mir doch bitte kurz bescheid!
Gerne vereinbaren wir auch bei Ihnen vor Ort eine Objektbesichtigung um Ihnen ein Angebot über die Realisierung und der besten Vorgehensweise zu erstellen.
Anfang April hatte Google Daten über seinen Server veröffentlicht. Wie vielerorts geschrieben wurde, erstmalig. Dieses ist nicht ganz richtig. Es hat immer wieder Daten über die Server gegeben, aber dieses Mal gab es Bilder und Erläuterungen zum Serverdesign dazu. Das Google keine Großrechner oder Rechenzentren herkömmlicher Art einsetzt wurde schon von Anfang an angenommen, bzw. bestätigt.
Man kann über Google ja denken was man möchte, aber eine gewisse Innovation geht von diesem Unternehmen aus. So gibt es z.B. das britische Unternehmen Pelamis Wave Power (PWP). Diese haben ein System entwickelt, mit dem, aus der Bewegungsenergie von Wellen, Strom erzeugt wird. Die Generatoren dazu sehen aus wie die Bananenboote an beliebten Feirenorten. Da denkt sich doch Google: Das ist Super, ne Menge Server rein, zur Not noch nen Dieselgenerator für den Notfall und ab geht’s. Über die Kühlleistung muß man sich bei der Menge an Kühlflüssigkeit drum herum dann auch keine großen Gedanken mehr machen.
Ähnlich sieht es bei den aktuellen Servern aus. Google setzt hier konsequent auf günstige Standardhardware. Die Server stehen in “Schränken” wie man es gewohnt ist. Dann unterscheidet Google sich aber schon wieder. Die komplette Installation wird in Versandcontainern eingerichtet. In jedem Container sitzen 1160 Server. Für den ausfallsicheren Betrieb benötigt man eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, (USV). Nun kann man sich vorstellen, dass diese für eine solche Menge an Servern recht teuer ist. Innovativ ging Google hier einen anderen Weg und hat jedes einzelne Mainboard mit einem eigenen Akku ausgerüstet. Der Grund: Geld.
Damit aber dieses funktioniert, wurde das Mainboard etwas verändert. Zum Einsatz kommen Mainboards von Gigabyte, entweder für AMD-, oder INTEL-Prozessoren. Diese Mainboards benötigen lediglich 12V und nehmen die Umwandlung auf 5V direkt auf dem Mainboard vor. Dadurch ist es möglich, ebenfalls eigenentwickelte, Netzteile einzusetzten, welche mit einer enorm hohen Effizienz arbeiten. Auch hier ist Google ganz weit vorne. Höhere Effizienz heißt hier wieder: Weniger Verlust, weniger Abwärme, weniger Stromkosten.
An diesem Beispiel kann man recht anschaulich sehen, was mit Standarddingen zu erreichen ist, wenn man sich ein paar Gedanken dazu macht und wie wichtig es ist, ausgewogene und auf einander abgestimmte Komponenten zu nutzen.
Eines wird aber auch feststehen: Die veröffentlichten Daten sind Geschäftsgrundlage von Google. Und die werden selbiger nicht der Öffentlichkeit und dem Mitbewerb verraten. Also darf man bestimmt davon ausgehen, dass die Server wohl noch im Einsatz sein werden, jedoch in Sachen Entwicklung schon von weiteren Produkte um längen überholt sind.
Damit geht der Mythos Google in die nächste Runde.
Heute haben wir eine Ladung von der Kombination aus Elitegroup 945GCT-D und Intel Atom CPU 230 mit 1,6GHz neu hereinbekommen.
Bekannt geworden sind die Atom-Prozessoren vor allen Dingen mit den Asus EEE-PCs oder den MSI-Wind. Da haben wir uns gedacht, wenn die Leistung da schon ausreicht, dann kann man damit bestimmt auch PCs bauen.
Dieses haben wir getan und bieten ab sofort auch PCs auf Basis dieser Prozessoren an. Der Vorteil liegt hier auf der Hand. Auf der einen Seite sind diese PCs im Stromverbrauch sehr sparsam. Dadurch ist auch die Geräuschkulisse angenehm niedrig bis nicht zu hören. Für Spiele-Freaks und ambitionierte Anwender ist ein Atom Prozessor natürlich nichts. Denn dafür ist die gelieferte Leistung zu niedrig.
Wer allerdings, wie viele unserer Kunden, im Endeffekt keine Leistung benötigt, weil z.B. nur Emails geschrieben und gelesen, im Internet gesurft und gesucht wird, oder mal ein Brief geschrieben und die Fotos der Kinder betrachtet werden, der ist mit einem Atom PC bestens gerüstet.
Je nach Vorliebe lassen sich hier PCs im herkömmlichen Erscheinungsbild erstellen, das heißt in einem „normalen“ Gehäuse als Tower, oder mit formschönen Desktopgehäusen. Diese sehen dann richtig chic aus und nehmen keinen Platz weg.
Für alle aber, die einen vollwertigen PC haben, sich jedoch Sorgen um Ihre Daten machen, ergibt sich eine ganz andere Anwendung. Hier bietet sich der Intel Atom an, um ein NAS-Server zu erstellen. In der aktuellen c’t wurden hier verschiedene Fertiglösungen getestet. Mit einem Eigenbau lässt sich deren Leistung locker übertrumpfen.
Technische Daten:
MB ECS So775 945GCT-D (mini DTX/V/DDRII)
Chipsatz :945GC+ICH7
Sockel :775
Format :mini DTX
Busclock :533 MHz FSB
Memory : DDR II 400/533 max. 2GB
Steckplätze :1x PCI
1x PCI Express x1
IDE: :4x SATAII
2x Ultra DMA
LAN :10/100
Schnittstellen :2x PS/2
6x USB 2.0
1x VGA port
1x RJ45
1x serial
1x Audio port
Sound :VIA VT1708B 6-channel
VGA :Int. Intel GMA950 max. 224 MB