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Neues vom Endkundensupport eines Marktbegleiters.

11.06.2010

PC-SPEZIALIST ist das erfolgreichste deutsche IT-Franchisesystem.

Vor diesem Hintergrund haben wir natürlich auch ausreichend Erfahrung wie solche Systeme so ticken und funktionieren. Neben vielen Regularien, Vorgaben, Verfahrenweisen ist natürlich die Wiedererkennung eines der wichtigsten Merkmale. Bei jedem Buletten König Restaurant sieht die Bulette aus, wie in einem x-beliebigen anderen dieser Marke. Zumindest sollte dieses so sein.

Fahre ich nun in eine andere Stadt, so finde ich einen unserer Partner anhand der Aussendarstelltung relativ schnell und kann erkennen: “Hey hier gibt es ja auch einen PC-SPEZIALIST”.

Das Zauberwort dahinter heißt “CI“, ausgeschrieben und neu-deutsch: Corporate Identity. Wahrscheinlich liegt hier der Fokus auf  Corporate Design (CD) und Corporate Communication (CC).  Im Rahmen des Corporate Design wird es auch kurzfristig ein neues und schönes Layout unserer Ladenfront, sowie des Inneren geben, lasst euch überraschen.

So, nun schreibt der wieder irgendwas, aber was hat das bitte mit einem Mitbewerb zu tun?

Die Lösung ist ganz einfach. Da wir wahrscheinlich schneller und vielleicht auch besser als andere sind, haben wir häufig mit der Herstellergarantie und deren Abwicklung zu tun, grade wenn die Geräte nicht bei uns gekauft wurden.  Nun ist eine Garantie ein freiwilliges Versprechen des Herstellers. Wenn das Gerät älter als der Garantiezeitraum ist, dann greift Diese nicht mehr. Es sei denn, der Endkunde hat das Gerät später erworben, weil es z.B. etwas länger bei dem Verkäufer stand. So einen Fall hatten wir in unserer Service Technik.

Ja, wir respektieren den Saturn und ja auch um deren Kunden, Computer und Service kümmern wir uns.

Nochmal zurück zum Anfang. Auch einen Saturn erkenne ich in jeder Stadt sofort wieder. Wie peinlich ist denn das? “xyz-mail ät irgendeinem kostenlos Emailanbieter Punkt DE”

Ich bin hier ja völlig schockiert. Es ist doch nicht schwer eine E-Mail Adresse einzurichten, wie z.B. Service@saturn.de oder Hotline@saturn.de. Oder was auch immer. Ich bin mir sicher, mir fallen noch mindestens zehn eingängige Emailadressen für den Computer Support und Service für Saturn ein.

Liebe Media-Saturn in Ingolstadt, dass muss doch nicht sein. Gerne sind wir auch bei Lieferung, Aufbau oder Einrichtung oder Routing der passenden Adresse behilflich.

Neues vom Endkunden Support eines Softwareherstellers.

10.06.2010

Guter Support ist durch nichts zu ersetzen.

Aus diesem Grund versuchen wir auf verschiedenste Art und Weise günstig zu helfen. Wir haben ein Online Support Tool, wir haben die Möglichkeit per Fernwartung zu helfen, haben Telefon, Fax und E-Mail und sind natürlich persönlich für unsere Kunden da.

Nun ist so, dass telefonische Hilfe immer schwierig ist, schließlich sehen wir in dem Moment nicht, Fernwartung grundsätzlich ausgenommen, was bei unserem Kunden ist. Hier gibt es unzählig viele Möglichkeiten das Problem falsch zu erkennen, oder aneinander “vorbei” zu reden. Aus diesem Grund vermeiden wir diese Art, wo es möglich ist. Jeder der im Support Bereich tätig ist, kennt das: Hinterher war man wenig kompetent, obwohl man von Anfang an nur wenig Chancen hatte.

Ein Beispiel aus einem kurz zurückliegenden Vor-Ort Termin.

Kunden G. ruft an, weil er auf der linken Seite des Monitors einen schwarzen Streifen hat und sein Virenschutz nicht mehr gestartet wird. Während des Telefonats war relativ schnell klar, dass sich das Monitorbild lediglich nach rechts verschoben hatte. Da kam der schwarze Streifen her und die Anzeige des Schutzprogrammes lag einfach ausserhalb des sichtbaren Bereiches. Nun ist der Kunde lediglich Anwender und hat und möchte mit der Technik dahinter nichts zu tun haben. Wenn dann noch die Sprache des Monitormenüs in einer ihm nicht geläufigen Sprache ist, stellt sich die Frage, wie wir ihm kompetent weiterhelfen sollen. Es geht schlicht nicht, also fahren wir kurz zu unserem Kunden und erledigen die Sache.

Von dieser Art Kunden gibt es viele. Das Ding muss funktionieren und gut. Wie etwas funktioniert ist dabei sekundär. Es darf sich nur nichts ändern. Im Bereich von kleinen Firmen und Unternehmen gibt es solches häufig. Als Software kommt hier meist, wenn es nicht Standard Office ist, irgendeine Spezialsoftware zum Einsatz. Mit der verdient sich der Entwickler im Regelfall eine goldene Nase, sichert sich seine zweite Nase über einen deftigen Supportvertrag und freut sich seines Lebens.

Folgendes Szenario:
Die Software funktioniert nicht so, wie sie soll. Der Kunde ruft bei seinem Softwarepartner an und teilt im eine für ihn kryptische Fehlermeldung mit: runtime error 3043. Der Partner fängt irgendetwas mit Datenbanken an zu erzählen und der Kunde hat nur noch Angsst um seine Daten. Dann stellt dieser die nächste Frage: Was sind denn Ruuntiemes? Guter Support Mann oder Frau. Wir übersetzen das erstmal auf Deutsch. Das ist ein Laufzeitfehler, das passiert schon mal, da müssen Sie keine Angst haben. Wissend, dass er dem Kunden per Telefon nicht helfen kann und Computer sowieso suspekt sind, wird folgende Vorgehensweise beschlossen:

Support: Das ist gar nicht schlimm. Ich schicke Ihnen jetzt ein Fax. Auf diesem Fax steht haargenau drauf, was Sie tun müssen, dann geht alles wieder.

Kunde: Ist das wirklich sicher?

Support: Ja, da kann nichts passieren. Wichtig ist nur, dass Sie wirklich nur dass machen, was auf dem Fax steht. Dieses haben wir für Sie entwickelt. Halten Sie sich Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe an das Fax, dann kann nichts passieren. Sollte etwas anderes passieren, als dort steht, dann starten Sie ihr System neu, so wie Sie es Abends und Morgends machen und fangen noch einmal von vorne an. Das ist das einzig Wichtige. Sie müssen sich haargenau an das Fax halten.

Kunde: Ok, verstanden, etwas anderes als auf dem Fax darf nicht passieren, ansonsten schalte ich den Computer aus, schalte ihn wieder an und mache es noch einmal.

Support: Ja genau.

Daraufhin begann der Leidensweg des Kunden. Dieser hat wahrscheinlich in der Zeit zwischen dem Fax und dem erlösenden Anruf bei uns ca 10 Jahre seines Lebens und 20 Kilo Körpergewicht verloren.

Da sieht man wieder, was ein so kleiner Buchstabe wie ein “k” alles bewirken kann

Odyssee der Telekommunikation mit der Telekom – Tag 6

8.11.2009

Hier die Fortsetzung von Tag 5.

Nachdem mir nun am Vortag ein “neuer”  neuer Termin mitgeteilt wurde, glaubte ich sowieso nicht mehr daran. Aber um alle Unwägbarkeiten auszuschliessen, begab ich mich am morgen zu unserem Kunden und wartete dort auf den Techniker. Der Ansprechpartner aus dem Backoffice meinte ja gestern, dass der erste Termin meiner sei und da der zuständige Techniker Spätdienst habe, sei der erste Termin zwischen 10:00 und 12:00 Uhr. Diese Zeitangaben finde ich immer wieder spannend.

Es wurde also 10:00 Uhr, 10:15 Uhr, 10:30, 10:45, ohne dass ein Techniker in Sicht oder am Telefon war. Um 10:58 dachte ich mir, ruf doch mal die Telekom an, ob dem armen Menschen evtl. etwas passiert sei. Bis ich mich dann wieder durch die Abfrageplätze gekämpft hatte, war es inzwischen 11:08 Uhr. Wenigstens sind die Rufnummern kostenlos. Aber auf meinen Einzelverbindungsnachweis dieser Aktion bin ich schon gespannt.

So erfuhr ich dann, dass der Techniker grade sein Frühstück beendet hat den Auftrag um 10:57 Uhr übernommen hat und jetzt dabei ist. Super, jetzt wissen wir schon mal, dass es den Menschen tatsächlich gibt. Dieser rief mich dann auch tatsächlich eine halbe Stunde später an und wollte sicher gehen, dass ich auch da bin, ich erklärte ihm, dass ich dieses Objekt bis zu seinem Eintreffen nicht verlassen werden.

Er kam und teilte mir als erstes mit, dass in der Vermittlungsstelle alle Ports, diese Anschlüsse betreffend ausgetauscht worden seien und kein Fehler feststellbar ist.

Ganz großes Kino. Wir haben einen Fehler und der Netzbetreiber behauptet mehrfach, dass kein Fehler vorliege. Weil aber kein Fehler vorliegt und feststellbar ist, werden teure Hardwareelemente getauscht. Schon klar.

Also mit dem inzwischen existenten Menschen in den Keller gegangen und die Leitungen und Anschlüsse von hier aus gemessen, wie bereits zuvor von uns durchgeführt.

Ergebnis: Kein Fehler feststellbar. Das verwundert dann auch nicht mehr, nachdem die halbe Vermittlungsstelle getauscht wurde.

Aber sechs Tage zur Behebung eines präzise definierten Fehlers an einem gewerblich genutzten Anschluss ist schon spannend.

Das Einzige was bleibt, ist die Frage: “Wie erkläre ich meinem Auftraggeber die insgesamt zehn Stunden, die mit notwendiger, aber unproduktiver Warterei vor Ort vergeudet wurden?

Odyssee der Telekommunikation mit der Telekom – Tag 5

7.11.2009

Hier die Fortsetzung von Tag 4.

Der Tag beginnt voller Hoffnung auf den Telekomtechniker.

Der Termin vom Vortag wurde auf heute zwischen 16:00 und 18:00 Uhr gelegt. Mit diesen Informationen beginnt man doch gerne und frohen Mutes seinen Arbeitsalltag.

Der Tag lief super, bis mein Telefon am späten Mittag klingelte und eine automatische Ansage dran war.

:: “Guten Tag, hier ist ihre Deutsche Telekom, unser Techniker war in der Vermittlungsstelle und hat dort einen Fehler behoben, wir teilen Ihnen mit, dass jetzt wieder alles in Ordnung ist und bitte die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen”.

Kreuz verdammich! Ich fasse es nicht! Der zensiert, zensiert, zensiert, zensiert, Techniker sollte a) mich anrufen und das in Person und b) vor Ort beim Kunden erscheinen.

Naja, ab und zu fällt man ja zurück in seine infantile Phase und glaubt an das Gute. Dementsprechend ist das passiert, ich packte meine Sachen zusammen und fuhr zu unserem Kunden.

Hier überprüfte ich den Fehler und stellte fest: Genau! Es hat sich nichts geändert!

Da bei unserem Kunden auch Publikumsverkehr herrscht, nahm ich mir mein Telefon und telefonierte vom Auto aus mit der Telekom. Der Erbauer der Scheiben sei an dieser Stelle ausdrücklich lobend erwähnt. Der Schallschutz der Scheiben ist unglaublich.

Aussage des Backoffices: Der Techniker kommt um 16:00 Uhr. Na denn. Da ich kein Verlangen hatte Stunden unproduktiv in der Weltgeschichte zu stehen, fuhr ich wieder meines Weges und versuchte zwischen der ganzen Geschichte auch mal Geld zu verdienen.

Wenn es läuft, dann läuft es. Auf dem Weg zurück zu unserem Kunden stand ich in einem Gespräch mit hiesigen Ordnungshütern vertieft, als mein Telefon klingelte. Leider war es mir ob der Situation nicht ganz schnell möglich das Gespräch anzunehmen, aber dafür gibt es ja frei nach Uli Stein eine Mehlbox.

Inhalt der Nachricht: Hier Telekomiker, Telekomtechniker, ich habe mehrfach versucht Sie zu erreichen, leider ist mir das weder am Objekt noch auf dieser Nummer gelungen. Ich habe am Objekt jede Störung beseitigt, aber auf wundersame Weise ist diese wieder da. Bitte rufen Sie mich noch einmal zurück.

Lieber Techniker: Wir haben es jetzt exakt 33 Minuten vor unserem vereinbarten Termin. Man möge es mir nachsehen, dass ich noch andere Dinge zu tun habe und nicht den ganzen Tag auf der Lauer liegen kann.

Genau: Wenn es stimmt, dass er das Problem gelöst hat, dann ist genau dieses unser Problem. Leider geben diese Techniker nicht ihre Telefonnummern raus, was den Wunsch eines Rückrufes nur ein wenig verkompliziert. Aber egal, von der Hotlinenummer träume ich schon nachts.

Die, zugegebenermaßen, immer noch nette Dame am anderen Ende versuchte während meines Anrufes den rückrufhörigen Techniker zu erreichen, leider erreichte sie auch nur dessen Anrufbeantworter. Hier hinterließ sie die Nachricht, dass ich mich jetzt am Objekt befinde und er dort zügigst auftauchen möge.

Die nächsten zwei Stunden verbrachte ich wo? Genau bei unserem Kunden.

Und wie? Genau, ohne den Telekomtechniker.

So allmählich vergeht mir der Spass an der Sache entgültig, aber so wie ich mich von Tag zu Tag weiter in den Eskalationsstufen hochtelefoniere, habe ich in ca. einer bis zwei Wochen gute Chancen mit dem Vorstand des Konzerns zu sprechen. Vorher habe ich allerdings eine Portierung an einen alternativen Anbieter in die Wege geleitet.

Ach ja, auf Grund des Schichtdienstes und der Nichterreichbarkeit des Technikers, (Telefon ausgestellt, denn soviel Funklöcher gibt es bei uns nicht mehr und Termine hatte er für heute auch keine mehr), haben wir morgen einen erneuten Termin.



Odyssee der Telekommunikation mit der Telekom – Tag 4

6.11.2009

Hier die Fortsetzung von Tag 3.

Es ist 07:00 Uhr und man sitzt am frühen morgen im Büro und wartet auf den Anruf der Telekom. Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass die Jungs zu früh dran sind, also warten.

Da für den Anruf der Telekom früher als sonst aus ihrer Nachtruhe geholt wurde, konnten so noch ein paar Kunden glücklich gemacht werden, die wohl auf gut Glück zu früher Stunde angerufen hatten. Und wo ich eh schon da war und das Telefon abnehmen durfte, machte ich das gleich mit.

Nun, wie konnte es anders sein, es wurde 10:00 und niemand der großen Firma mit dem magentafarbenen “T” meldete sich. Meine Begeisterung erreichte neue Höhen. Als nächstes beim Kunden angerufen, ob sich der Techniker irrtümlich bei ihm gemeldet hätte. Aber das war ebenfalls nicht der Fall.

Man gut, dass man irgendwann die Rufnummern im Kopf hat. Genau betrachtet eigentlich traurig…..

Eine gute Stunde später endlich der Anruf, nein der Anruf des Kunden.

Kunde: Der Telekomtechniker hat grade angerufen.

Wir: Super, warum hat der XXXXX nicht wie besprochen bei mir angerufen, und ist er jetzt da?

Kunde: Nein, ich habe ihn erstmal nicht kommen lassen.

Wir: WAS?????

Kunde: Naja, der hat gesagt, dass das Geld kostet.

Wir: Das ist der Standardspruch der Jungs, wahrscheinlich hat er genaugenommen in etwas gelautet: Wenn wir kommen und feststellen, das der Fehler nicht auf Seite der Telekom liegt, dann kostet es Geld.

Kunde: Ja kann auch sein, aber auf jeden Fall hat er gesagt, dass er die Leitung gemessen hat und das alles in Ordnung ist.

Wir: Schön, haben Sie schon einmal Ihren Anschluss vom Handy aus angerufe?

Kunde: Ja habe ich.

Wir: Und?

Kunde: Es geht nicht.

Wir: Eben, darum sollte der kommen. Das noch Leitungen von A nach B gehen wissen wir und mehr hat der im Moment nicht geprüft.

Kunde: Aber er hat nicht abgesagt, ich habe gesagt, dass ich mit Ihnen Rücksprache halte und er sich dann noch einmal bei mir meldet.

Wir: Wir kümmern uns drum, ohne viel Hoffnung, sagen Sie uns bitte sofort Bescheid, wenn er sich das zweite Mal meldet.

Der Techniker hat sich natürlich kein zweites Mal gemeldet. Aber wir hatten inzwischen nahezu den vierten Tag mit dieser ominösen Leitung verdaddelt und meine Geduld neigt sich nun ganz allmählich dem Ende entgegen.

Aber man sieht sich immer zweimal im Leben und da wir noch nicht ganz lange in diesem Bereich tätig sind, erst so seit ca. 15 Jahren, viel mir jemand ein, der ein hochproffesionelles ISDN-Prüfequipment hat. Dieser wurde schnell kontaktiert und stellte mir dieses dankenswerter Weise auch unkompliziert zur Verfügung.

Also auf ein Neues wieder zum Kunden gefahren. Gemessen, geprüft und protokolliert. Ergebnis: Die komplette Bandbreite an Fehlern, Layerfehler, Dienstefehler und was es sonst noch so gibt.

Ergebnis: Wieder die allseits beliebte Nummer angerufen und denen das Ergebnis um die Ohren gehauen. Und dabei auch noch Glück gehabt. Der Mitarbeiter des Konzerns erkannte schnell, dass er hier nicht mit Schema “F” weiterkommt und wollte mich an die passende Stelle durchstellen, leider ohne Erfolg.

Daraufhin versprach er mir einen Rückruf am nächsten Tag. (Ich lass mich überraschen)

Der nächste Tag:

Ja, auf Grund der der Kürze füge ich diesen gleich hier mit ein. Das Ergebnis war, dass die Jungs heute keinen Termin mehr rein bekommen, meine gemeldeten Fehler aber nachvollziehbar sind und am nächsten Tag um um 16:00 Uhr einen erneuten Termin vereinbaren.

Super, es geht doch.

Fortsetzung folgt.

Freundliche Hinweise für den Support

11.08.2009

Grade eben habe ich wieder eine alte, gemessen an Internetzeit, Weisheit gefunden.

Überall da, wo Elektronik am Werk ist, geht etwas kaputt, oder funktioniert angeblich nicht so, wie es soll.

In solchen Fällen helfen wir gerne. Hier gibt es noch ein paar Weisheiten, grade für die telefonische Hilfe.

Hilfe zu Hause – Fernwartung macht es möglich

17.05.2008


Wer kennt das nicht?
Kaum ist man zu Hause, möchte mal grade eben noch etwas machen und irgendwas funktioniert nicht wie sonst immer.
Rufen Sie uns an.
Mit Hilfe eines kleinen Programms können wir Ihnen von hier aus für kleines Geld direkt helfen.
Sie geben dann den von unserer Technik genannten Sicherheitscode ein und schon können unsere Techniker bei Ihnen tätig werden.
Das einzige was Sie noch benötigen ist ein funktionierender DSL-Anschluss.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Kein Tragen Ihres PCs,
  2. schnellste Hilfe und
  3. faire genaue Abrechnung


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