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Alltag eines Servicetechnikers: Notebook Reparatur bei defektem Gerät

29.07.2010

Bei steigenden Absatzzahlen im Notebooksegment steigen der Logik folgend auch die Anzahl der Reparaturen. Dieses ist gut für uns. Da wir schon frühzeitig mit Reparaturen von Notebooks oder Laptops begonnen haben, bekommen wir auch nahezu jedes Gerät wieder in Stand gesetzt.

Dieser Fall ist nun aber ein bischen anders.
Wir erhielten ein Asus Notebook K50IN zur Reparatur. Für alle die sich das Gerät nicht vorstellen können, hier ein Bild. Ein schönes Dual-Core Notebook mit NVidia G102M Grafikkarte.

Unsere Annahme von PCs oder Notebooks erfolgt nach einem immer gleichen Schema. Unter anderem wird abgefragt was zuletzt am Gerät gemacht wurde, womit man beschäftigt war, ob Flüssigkeiten irgendwo Kontakt hatte, ob viel Staub in der Umgebung ist, etc.pp. Wir versuchen bei der Annahme möglichst viel Informationen über die Nutzung des Notebooks zu erhalten. Damit fällt es unserer Servicetechnik dann viel leichter eine fundierte Diagnose zu stellen, bzw. den angegebenen Fehler zu reproduzieren.

Die Fehlerbeschreibung, welche wir erhielten, lautete:
Nach dem Spielen wurde das Notebook heruntergefahren.Bei ausgeschaltetem Bildschirm wurde das Gerät dann in die Notebooktasche gelegt. Am nächsten Morgen wurde das Gerät wieder aus der Tasche genommen und
festgestellt, dass das Notebook nicht mehr startet.

Das Notebook ist ja nun nicht unbedingt ein Altes. Fehler können können in allen elektronischen Bauteilen auftreten, bei einem recht aktuellen Gerät ist dieses dann aber schon ärgerlich.

Was wir dann fanden war nicht mehr alltäglich:

Ok, dieses Bild des Notebooks ist noch recht normal. Weiter zu Bild zwei.

Neben Notebooks und PCs verkaufen und reparieren wir ja auch Zubehör. Daher ist uns der Begriff einer ergonomisch geformten Tastatur nicht fremd, aber diese sieht doch leicht anders aus.

Unter Anwendung thermischer Energie wurden hier die Tasten verformt. Dieses betrifft nicht nur die hier sichtbaren Tasten, sondern alle mit Ausnahme des separaten Ziffernblockes.
Basierend auf der erhaltenen Fehlerbeschreibung muss hier reinste Magie am Werk gewesen sein. Hier halte ich einfach mal zu Grunde, dass in einem Notebook nur an begrenzten Stellen deutliche thermische Aktivitäten stattfinden. Diese Stellen sind zumeist mit einem ausreichend großen Kühlkörper versehen. Dieser ist im Regelfall mit einem Lüfter gekoppelt, welcher die Wärme abtransportiert.

Aber wir werden sehen. Noch ist unsere Diagnose nicht abgeschlossen und in der Fortsetzung werdet ihr erfahren, was uns im Inneren des Notebooks erwartet.

Sicherheitslücke in Windows Windows XP, Vista, 7, Server 2003 und Server 2008

22.07.2010

Microsoft weist auf eine neue Sicherheitslücke im Windows Betriebssystem hin.

Die Informationen zu der Sicherheitslücke, welche z.B. über USB-Sticks, Email, Office Dokumente oder ganz banal über Webseiten ausgenutzt werden kann, finden sich bei Microsoft hier.

Neben eines kurzfristigen händischen Patches bietet Microsoft auch an, den eigenen Fix-it Dienst zu nutzen.

Bedenklich ist, dass trotz oder ob der letzten Aktualisierung des Artikels vom 20.07.2010 schon ein Wurm namens Stuxnet existiert, welcher das System infiziert und natürlich sich selbst zu verbergen sucht.

Die Folgen sieht man hier und hier.

Rückblick auf die drastische Zunahme von Spyware

20.07.2010

Am vergangenen Montag, den 12.07.2010 berichteten wir über die drastische Zunahme von Spyware.

Was als Aufklärung, oder besser Information gedacht war, hat sich im Laufe der letzten Woche deutlich bestätigt.

Stellen wir uns einmal vor, dass es regnet oder regnen könnte. Was tut man nun? Genau man nimmt einen Regenschirm um sich zu schützen und ein Eindringen von Flüssigkeit und Feuchtigkeit zu vermeiden.

Das ist gut. Weniger gut ist es hingegen den gleichen Schutz für seine Computer zu verwenden. Ein Schirm schützt wohlweise vor Regen oder Sonne, jedoch kaum vor Spyware, Malware und Konsorten.

Hier das Fazit der letzten Woche:

Fakt 1:
37 Werkstattaufträge mit Wurm, Spyware, Malware, oder sonstiger von Schadsoftware betroffener Systeme.

Fakt 2:
Ausnahmslos alle Betreiber der betroffenen Geräte vertrauten auf einen Regenschirm, in Form von Antivir, zum Schutz ihrer Geräte.

Nun zu behaupten, dass Antivir nutzlos sei, werde ich öffentlich nicht tun, jedoch sprechen die Fakten für sich. Weiterhin interessant ist, dass 35 der 37 Geräte über aktuelle Patche und Sicherheitsupdates verfügten. Bekanntermaßen sind wir Verfechter der Security Software von Kasperksy. Neben der Tatsache, dass uns Kaspersky schon über Jahre zuverlässig selbst schützt, kam eben auch in der letzten Wochen noch ein weiterer Punkt hinzu: Herr, nennen wir ihn mal, “IchTrauNichtsWasKostenlosIst” brachte das Notebook seiner Tochter. Dieses war ebenfalls gegen Regen und Sonnenstrahlen geschützt und vermeldete brav: “Alles in bester Ordnung”. Nur der Computer von Herrn “IchTrauNichtsWasKostenlosIst” läutete jedesmal Sturm, wenn er auf das Notebook seiner Tochter zugriff.

Dieses sollte Beispiel genug sein.

Nun haben wir häufiger mal die Situation, dass wenn wir sagen, dass sich doch besser eine vernünftige Schutzsoftware angeschafft werden solle, dass das Argument fällt: “Das kostet aber Geld”.
Von der Tatsache einmal abgesehen, dass diese nunmal die Grundlage aller gewerblichen Tätigkeiten ist und davon einmal abgesehen, dass kleine und große Programmierer auch eine Familie zu ernähren haben, machen wir jetzt einmal eine kleine Rechnung.

Gesamtaufwand über alle Betroffenen für die Reinigung, Entfernung der Schadsoftware und Wiederherrstellung Ihres Systems, inkl. Reinigung diverser verseuchter Backups:

2770 Euro

Dem gegenüber gestellt der Aufwand für eine einzelne Kaspersky Lizenz pro Computer, bei Mehrfachlizenzen wird es ja noch deutlich günstiger:

1475 Euro

Da frage ich mich jetzt doch ernsthaft: Was hat denn jetzt Geld gekostet? Die Nutzung von “kostenloser” Software, oder sinnvoll “etwas” Geld zu investieren und in Ruhe seiner Arbeit nachgehen zu können? Denn auch dieser Punkt des Geräteausfalls wird häufig vergessen. Es kommt der Punkt, an dem der Ausfall richtig Geld kosten kann. An dieser Stelle noch einen Gruß an den Mann mit der Meisterprüfung. Hier war es grade noch rechtzeitig.

So ergibt sich maximal 1475 Euro ausgegeben und mindestens 1295 Euro gespart. Mehr geht nun wirklich nicht. Und dass sollte jedem sein eigener Schutz wert sein.

Fehlende EPG Daten bei Pro7 – Sat1 im Windows Mediacenter

19.07.2010

Ich weiss nicht, ob es nur ein Problem hier im Bereich Bremen Unterweser ist, oder ob es allgemein zu Schwierigkeiten bei dem TV-Programm im Windows Mediacenter kommt.

Zumindest berichtete ein Kollege schon über den selben Effekt im Netz von KabelBW.

Was passiert? Eigentlich nichts, im wahrsten Sinne des Wortes. Schaut man im Mediacenter unter TV-Programm, so sind eben die Sender der Pro7 – Sat1 Gruppe nicht mit Daten versorgt. Nun kann ich nicht mehr am Computer nach dem TV-Programm gucken. Wofür gibt es denn Internet? Nur benötigt man für die zeitgesteuerte Aufnahme eben diese nicht vorhandenen Daten.

Auf verschiedenen Seiten kursieren diverse Anleitungen um den EPG-Cache zu löschen und danach ein neues Update der Daten zu machen, nur funktioniert dieses nicht bei allen. Bei mir im Übrigen auch nicht.

Die alternative Lösung ist gleichermaßen simpel wie ungefährlich.
Man öffnet das Mediacenter und dort das TV-Programm. Hier wählt man mit der rechten Maustaste das Programm aus und geht auf Kanal bearbeiten. In dem sich nun öffnenden Fenster findet man die Funktion “Listen bearbeiten”.

Nun sieht man alle noch nicht belegte Programmlisten vor sich und kann die fehlenden suchen. Diese markiert man und mit speichern des Vorgangs stehen einem auch wieder die EPG-Daten zur Verfügung.

Dieser Ablauf gilt für das Mediacenter in Windows 7. Bei Windows Vista ist ein leicht anderer Weg von Nöten. Hier gelangt man über: “Einstellungen – TV – TV-Programm – Kanäle Bearbeiten – Zu bearbeitender Kanal -Listen Bearbeiten” zu der gewünschten Funktionalität.

Ursache der fehlenden Daten ist wohl, dass die Programmlisten vorhanden sind, jedoch dem eigentlichen Programm nicht richtig zugeordnet werden können. Daher bringt in diesen Fällen das Löschen des Caches auch nichts, da die Daten ja nicht fehlen.

Windows XP ist tot, es lebe Windows 7

16.07.2010

Wer es nicht glaubt, dem seien die Abgesänge auf Youtube ans Herz gelegt.


Lassen Sie sich beim Umstieg und Migration auf Windows 7 beraten.

PC-SPEZIALIST informiert: Drastische Zunahme von Spyware

12.07.2010

Laut G Data ist der Spyware Anteil am gesamten Malware Aufkommen in den letzten 6 Monaten um 50% angestiegen.

Die Sache an sich ist lukerativ, denn inzwischen steckt ein ausgeklügeltes System hinter der Spionagesoftware. Bei uns im Store haben wir leider immer wieder Kunden, welche der Meinung sind, “Ich mache kein Onlinebanking und zahle nicht mit Kreditkarte, also bin ich sicher”. Diese Meinung ist ebenso falsch wie fahrlässig.

Betrachten wir einmal wie das System funktioniert.

Zunächst wird mit Hilfe der Spyware, im Regelfall ein Trojaner das gewünschte Objekt ausspioniert. Dieses sind nicht nur Kreditkartendaten, oder wie häufig angenommen Daten zum Onlinebanking. Vielmehr besteht auch ein Interesse an Zugangsdaten von Onlinespielen z.B. von Steam, E-mail Accounts, Messenger Daten wie ICQ, Lizenzschlüssel hochwertiger Software oder Zugangsdaten von DHL-Packstationen.
Wurden hier interessante Daten gefunden, geht es mit Schritt zwei weiter. Die gefundenen Daten werden im Hintergrund, von vielen Nutzern unbemerkt, zu den Kriminellen übertragen, welche diese dann zu Geld machen.

Hier setzt dann quasi ein “normaler” Handel ein. Die Daten werden einfach weiterverkauft. Nun kommt der Dritte im Bunde ins Spiel. Dieser richtet dann mit den gestohlenen Daten den eigentlichen Schaden an. Hat dieser die Kreditkartendaten von Person “A”, so kauft er in diversen Onlineshops solange ein, bis das Limit erschöpft ist. Mit Hilfe des E-Mail Accounts von Person “B” hat er die Ablaufverfolgung in seiner Hand und niemand bemerkt etwas. Damit er die Ware dann auch erhält nutzt er nun die Daten der DHL-Packstation. Nachdem alle Ware abgeholt wurde, wird diese wiederrum in Verkehr gebracht, sprich verkauft und der letztendliche Erlös erzielt. Dieser auf den ersten Blick kompliziert erscheinende Weg ist inzwischen zu einem Milliardenmarkt expandiert.

Weiterhin hat G Data festgestellt, dass Windows Nutzer über alle Maßen gefährdert sind. Nämlich mit 99,4% aller Angriffe. Nur 0,2% entfallen auf andere Betriebssystem. Der Rest sind Angriffe direkt über Webseiten.

Was kann man also tun?
Zunächst einmal ist es absolut wichtig, alle Sicherheitsupdate für sein Betriebssystem einzuspielen. Nahezu alle erfolgreichen großen Angriffe der Vergangenheit setzten schlampige Vorarbeit der Verantwortlichen vorraus. Dann sollte man unbedingt eine aktuelle Schutzsoftware wie z.B. G Data oder Kaspersky installiert haben. Auch hier sind aktuelle Updates immer zu machen.  Und zu guter Letzt sollte man seinen Umgang mit seinen Passwörtern prüfen und diese regelmäßig ändern. Es lässt ja schließlich auch niemand seinen Haustürschlüsssel mit Schließfachschlüssel und Adresse mitten auf der Straße liegen.

Durchschnittlicher Wert der gestohlenen Daten laut G Data:

Wie helfe ich mir bei zu lautem Lüfter?

7.07.2010

Die wunderschöne Seite, There i fixed it, ist immer mal einen Besuch wert.

Hier finden sich die wunderbarsten Lösungen aus dem Alltag. Alles lässt sich irgendwie reparieren oder wieder gangbar machen.

Natürlich darf da dann auch der Bereich Computer nicht fehlen. Bei diesen zur Zeit vorherrschenden Temperaturen empfiehlt es sich, die Temparatur des PCs oder Notebooks im Auge zu behalten. Für den Fall, dass diese aus dem Ruder laufen stehen wir natürlich mit unserer Service Werkstatt zur Seite.

Für alle, die sich eher zu der “Heimwerker-Fraktion” zählen, gibt es hier einen, nicht unbedingt nachahmenswerten, Alternativvorschlag.

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PC-SPEZIALIST Delmenhorst hilft: Zur Not auch mit Voodoo

4.07.2010

Warum Computer, Notebooks, Drucker oder sonstige EDV und IT Hardware bei uns plötzlich wieder laufen, wurden wir schon oft gefragt.

Die Lösungen waren unterschiedlich. Von Vorführeffekt, grüner Daumen, anderer Strom und Magie wahr so ziemlich alles dabei.

Heute lüften wir im Rahmen der Fussball Weltmeisterschaft einen Teil des Geheimnisses:

Es ist Voodoo.

Hier haben wir das absolute Utensiel für das Weiterkommen der deutschen Nationalmannschaft. Die WM-Voodoo Puppe.

Alle Mitarbeiter wurden zur Mehrarbeit verpflichtet, um den Fortbestand zu sichern. Je gläubiger der Gegner, umso höher der Wirkungsgrad.

Hier ein Beispiel unserer Handwerkskunst. Diese Puppe hilft wie oben beschrieben auch bei nahezu unlösbaren Computerproblemen. :-)

Partner von eprimo – Der heisseste Stromsommer aller Zeiten.

3.07.2010

Wir stellen schon immer energiesparende und auf die Bedürfnisse unserer Kunden optimierte Computer zusammen.

Als folgerichtige Konsequenz waren wir auf der Suche nach optimalen Partnerschaft mit einem Strom & Gas Anbieter.
Diesen haben wir in eprimo gefunden. Eprimo bietet Ihnen als Energiediscounter günstige Strom- und Gasangebote. Seit 2007 ist eprimo eine Tochter der RWE.

Den Stromverbrauch unserer Geräte können wir beeinflussen. Jetzt haben wir auch die Möglichkeit Ihre Energiekosten zu senken.

Diese gilt sowol für Privatkunden, als auch für Gewerbekunden bis zu einem Stromverbrauch von 100.000 kWh pro Jahr.

Dies ist die beste Möglichkeit Geld zu sparen. Denn die Preise der einzelnen Versorger unterscheiden sich zum Teil erheblich.

Bei eprimo sparen Sie ohne Vorkasse, dafür aber mit Preisgarantie.

Für einen Wechsel müssen Sie nicht viel tun. Kommen sie zu uns und lassen Sie sich beraten, danach läuft es von alleine.


Noch nie war sparen einfacher. Und das geht völlig ohne Risiko. Denn zusätzlich zu der Ersparnis haben Sie bei eprimo lediglich eine Kündigungsfrist von einem Monat. Das heißt, sollten Sie nicht zufrieden, können Sie ohne lange Vertragslaufzeit sofort wieder wechseln. Doch dieses wird nicht passieren.

Der neue terra Business Flyer I-10 ist da.

14.06.2010

Terra – Qualität aus Deutschland.

Der Name ist Programm. Durch den Erfolg des letzten Flyers beflügelt hat sich unser Partner die Wortmann AG auch dieses Jahr wieder entschlossen für unsere Business Kunden einen Sommerflyer aufzulegen.

Als langjähriger Terra-Partner vor Ort möchten wie Sie natürlich an den absolut günstigen Angeboten teilhaben lassen.

Um Ihnen einen Überblick zu ermöglichen finden Sie auf dieser Extraseite die Angebote aus dem Flyer.

Alternativ haben Sie natürlich auch die Möglichkeit sich diesen direkt als Downloadversion anzuschauen.



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