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24 Stunden Support? – gibt es heute noch Ratschlag ……

25.08.2010

bei Einrichtung des neu erworbenen Servers?

Was mag sich hinter dieser Frage verbergen?

So dachte ich zumindest. Es soll ja noch Menschen geben, die dem Irrglauben unterlegen sind, man macht nen PC Shop auf, legt die Füße auf den Tisch und wird reich. Bei genauerer Betrachtung hat es eher etwas mit der Definition Selbständig = selbst und ständig zu tun. Die Buchhaltung will schließlich auch gemacht und der nächste Tag vorbereitet sein. So passiert es schon mal, dass nicht um 19:00 Feierabend ist und man länger arbeitet.

Kurz vor 21:00 Uhr klingelte mich dann ein Telefon aus meiner Konzentration. Rufnummernübermittlung ist etwas Feines und ich beschloss an Hand der Nummer, dass der Anrufer sich nur verwählt haben könne. Schließlich kam der Anruf mitten aus Deutschland. Dieses ist um die Uhrzeit eher ungewöhnlich und so beschloss ich, dass dieser sich wohl verwählt hätte.  Ein paar Minuten später, die Konzentration war eh dahin und ich beschloss, etwas zu essen könne auch nicht schaden, erhielt ich eine E-Mail mit dem Betreff: “24 Stunden Support? – Gibt es heute noch Ratschlag bei Einrichtung des neu erworbenen Servers…?”

Der Absender war mir gänzlich unbekannt, den benannten Server haben wir nicht verkauft aber die angegebene Telefonnummer war identisch mit dem Anruf zuvor. Merkwürdige Dinge passieren hier. Also habe ich den Kunden per E-Mail gefragt, wie ich ihm denn helfen könne. Interessanterweise schrieb dieser die E-Mail an unsere allgemeine Adresse und hier ist der Name unserer Stadt Delmenhorst Hauptbestandteil. Ein Irrläufer, sowie falscher Anruf konnte somit nahezu ausgeschlossen werden.

Nun, der Kunde hatte das Problem, dass er verzweifelt versuchte zu später Stunde einen 2003 Server zu installieren. Dieses schlug jedoch immer wieder mit einem “Bluescreen” fehl. OK, Problem verstanden, aber was bringt einen Kunden, mit dem wir in keiner Verbindung standen dazu “mitten in der Nacht” bei einem fremden, hunderte Kilometer entfernten Unternehmen anzurufen?

Hier wurde die Geschichte dann richtig spannend. Der Kunde hatte vor Kurzem das Problem, dass sein alter Server einfach nicht mehr wollte, fand dann zur schnellen Lösung in der Bucht ein Pendant seines Servers und sicherte seine Daten. Da dieser aber keine Basis mehr für einen sicheren Geschäftsbetrieb sein konnte entschloss er sich einen Neuen zu erwerben. Sein angestammter EDV-Betreuer glänzte durch dauerhafte Abwesenheit und so machte er sich auf die Suche nach Alternativen. Glücklicherweise hat eben dieser Kunde noch eine Dependance in der größten bavarischen Stadt Minga, den Preußen besser bekannt als München. Diese wurde von jeher schon von PC-SPEZIALIST zur vollsten Zufriedenheit betreut. Also wurde eben hier auch der neue Server bestellt und in die Rheinmetropole versandt.

Und wie es im Bereich der EDV so oft passiert, wenn man “mal eben schnell” etwas tun will, so passierte es auch hier. Der neue Server kam am Nachmittag an und man begab sich an die Installation des Betriebssystems. In diesem Fall Microsoft Windows Server 2003. Dieses funktionierte jedoch nicht so, wie man es sich vorstellte und schnell waren ein paar Stunden um. Da hatten wir es schon nach 20 Uhr und jeder Computerfachhandel hatte schon geschlossen.

Hier erblickte ich zum ersten Mal die auswärtige Telefonnummer auf meinem Telefon. Diese war mir unbekannt und ob der Uhrzeit entschied ich, dass der Anrufer sich wohl verwählt habe. Zur Not bleibt ja immer noch der Anrufbeantworter. Kurze Zeit später erhielt ich die E-Mail mit dem oben angeführten Betreff.

Nachdem der Kunde per Mail sein Problem geschildert hatte, bot ich ihm an, uns doch noch einmal anzurufen. Natürlich interessierte mich in erster Linie wie um alles in der Welt der Kunde nach Delmenhorst gekommen war. Auch hier war die Antwort wieder nahe liegend. Auf der Suche nach einer Hilfe oder Hotline für Terra Wortmann Server kam er auf uns. Durch unser offeriertes Angebot eines Notdienstes und 24-Stunden Service, dachte er sich folgende Gleichung: Server gekauft bei PC-SPEZIALIST, der Server ist von Wortmann. Bei meinem PC-SPEZIALIST Partner geht niemand mehr ans Telefon, bei Terra Wortmann ebenfalls nicht. Also wird der Computerfachhandel, der sowohl Terra Wortmann führt, als auch PC-SPEZIALIST ist, den Service für Wortmann übernehmen.

Ich hatte bei dieser doch leicht abgefahrenen Geschichte beschlossen, dass mein telefonischer Gegenüber schon ziemlich verzweifelt sein muss, um aus dem Ruhrgebiet bei uns in Delmenhorst anzurufen und beschloss, sofern es denn möglich ist, ihm unkompliziert zu helfen.

Jeder der so etwas schon einmal versucht hat, wird nachvollziehen können, dass das eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Zumindest habe ich derartige Dinge unserer Service Werkstatt prinzipiell untersagt. Der Server steht mehrere hundert Kilometer entfernt, man sieht nichts und hat keinen direkten Zugriff auf das Gerät. Als einziger Erfüllungsgehilfe steht einem jemand zur Seite, den man nicht kennt. Im übrigen wurde mir dann auch eröffnet, dass ansonsten nur Apple Geräte zum Einsatz kommen.

Das Problem an sich war dann relativ simpel. Hauptursächlich lag das Problem in der Installation auf einem RAID Laufwerk. Nach Installation der Treiber verabschiedete sich der Server kurze Zeit später, fröhlich winkend, mit einem schönen blauen Bildschirm. Zunächst hatte ich die falschen Serverunterlagen zur Hand. Das in meinen Unterlagen spezifizierte Mainboard war leider nicht verbaut. Nach einer durchaus langen Wartezeit auf den Server des Mainboardherstellers, hier hätte ich jedes Bit zählen oder trinken können, hatte ich dann auch das richtige Handbuch zur Hand.

Von nun an war es quasi nur noch eine Formsache. Schritt für Schritt die Einstellungen kontrollieren, das eingerichtete RAID überprüfen und dem Kunden genau mitteilen, welchen Treiber er installieren soll. Und siehe da, der Server fing an das zu tun, was er schon vor Stunden hätte tun sollen. Zum Abschluss gab es noch ein paar Hinweise zu den weiteren Schritten, damit dann auch nichts mehr großartig schief geht.

Somit haben wir gleich am Wochenanfang unsere gute Tat getan und knapp vor dem Tageswechsel den letzten Kunden glücklich gemacht. Die Rechnung welche der Kunde bald in den Händen hält wird angemessen und fair sein und so sind alle glücklich.

Gemessen an unserer Kundenverteilung sind wir in der Region schon einmal vertreten gewesen, aber wie heißt es so schön: Wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch. Anders ausgedrückt: Leider hat Bremen ein Nachtflugverbot, aber ich könnte mal wieder auf London. Sollte sich jemand berufen fühlen, wir sind da flexibel.

Großes Sommergewinnspiel bei PC-SPEZIALIST

2.08.2010

KASPERSKY Lab präsentiert das große PC-SPEZIALIST Sommergewinnspiel!

Gewinne, Gewinne, Gewinne….

So schallt es schon mal von diversen Losständen. Wenn man hinterher feststellt, dass man sich für den Preis der Lose den Gewinnn auch locker hätte selber kaufen können, ist die Ernücheterung da.

Das können wir besser!

Im August 2010 veranstaltet Kaspersky lab mit PC-SPEZIALIST bundesweit das große Sommergewinnspiel. Anders als auf der Kirmes gibt es die Lose kostenlos, umsonst, geschenkt, für lau, frei, ohne Geld oder einfach nur gratis.

Teilnehmen kann jeder, ob Kunde oder noch nicht Kunde. benötigt werden lediglich die Teilnahmekarten / Lose. Und die gibt es wo? Genau hier bei uns im Store.

Also die Teilnahmekarte abholen, freirubbeln und auf der Gewinnspielseite im Internet teilnehmen.

Ach, fast hätten wir das Wichtigste doch noch vergessen, aber das kommt bekanntermaßen immer zum Schluß. Was gibt es zu gewinnen?

Die Hauptpreise:

1. Preis ist ein 15,6″ /  39,62cm Notebook Lenovo IdeaPad U550 M25C3GE
2. – 4. Preis Ein Energispar Monitor von AOC, den AOC E2236VWA
5. – 7. Preis Ein 4-in-1 Multifunktionsbusinessdrucker von Epson, den Epson Stylus Office BX610FW

und zu all dem haben wir noch Sofortgewinne, welche es bei Erfolg direkt bei uns im Store gibt. Dieses sind hochwertige Sommer- oder Strandsets von APC, sowie Vollversionen der nagelneuen Kaspersky Internet Security 2011.

Also, ab zu uns in unseren Store am Hasporter Damm, denn die Teilnahmekarten sind begrenzt.

Alltag eines Servicetechnikers: Notebook Reparatur bei defektem Gerät Teil II

31.07.2010

Fortsetzung der Notebookreparatur.


Nun schauen wir uns mal das Notebook weiter an.

Hier sieht man unter der Taste “P”, dass das Silikonhütchen völlig unbeschädigt ist.  Nun hat Silikon die Eigenschaft thermisch relativ resistent zu sein. Aber bemerkenswert ist hier neben der Bauteilen aus Silikon auch die Tastenaufnahme mit dem Scherenmechanismus. Auch diese ist völlig unversehrt und nicht mit Hitze in Berührung gekommen.

Das ist merkwürdig. Selbst die schwarze Isolierfolie, welche die Tasten und deren Mechanismus von der darunter liegenden Leiterbahn trennt, ist weder zusammengezogen noch beschädigt. Wer nun Langeweile hat und eine Tastatur zuviel, der mag einmal eine Taste und ihre Bestandteile auf eine Herdplatte legen und diese erwärmen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Um es vorweg zu nehmen: Es wird bestialisch stinken und: Folie und Tasten werden sich in etwa zur gleichen Zeit beginnen zu verformen…..

Alles in allem ein nicht alltägliches Fehlerbild.

Nun lösen wir die Tastatur aus ihrer Fassung und schauen uns diese ebenfalls einmal näher an.
Das erste was überrascht, denn die Fehlerbeschreibung sagte ja aus das der Schaden über Nacht von selbst gekommen ist und somit nur vom Notebook stammen kann, ist dass das Datenkabel der Tastatur ebenfalls völlig unversehrt ist. Gemäß der Aussage müsste dieses jedoch näher an der thermischen Quelle gelegen haben, als die Tasten.

Nun, wo wir die Tastatur entfernt haben, schadet es natürlich auch nicht, sich den darunter liegenden Bereich anzusehen. Auch hier findet sich so manches, was man nicht unbedingt unterhalb einer Notebooktastatur erwartet. Hier fallen zunächst die Reste von Flüssigkeiten oder Kondensat ins Auge. Da laut Bekunden in das Gerät nichts hereingelaufen ist, ist dieses sehr merkwürdig…….

Auch im unteren Bereich der Tastaturauflage ergibt sich ein ähnliches Bild. Die Platine, die Kabelzuführungen und die Isolierfolie sind völlig unbeschädigt. Rechts davon sind ebenfalls Rückstände einer “öligen” Flüssigkeit zu sehen. Nein, es sind keine Fingerabdrücke.

Augenscheinlich hat hier keine thermische Einwirkung stattgefunden. Zumindest sind die Bleche bis auf einen ganz kleinen Teil oberhalb des DVD-Laufwerkes unversehrt. Und eben alle anderen leichter schmelzbaren und thermisch leicht verformbaren Objekte unbeschädigt. Sollte es sich hier um einen Fall von Pyrokinese handeln? Oder gar Cäsium mit Wasser in Berührung gekommen sein? Fragen über Fragen….

Nun ich glaube zumindest Cäsium können wir als Auslöser aus verschiedenen Gründen verneinen.

Nun möchten wir euch auch die Rückseite der Tastatur nicht vorenthalten. Diese zeigen noch deutlicher das Bild der Flüssigkeiten.

Zu dieser Flüssigkeit und Ablagerungen kommt dann im linken unteren Bereich der Tastatur noch eine weitere Flüssigkeit. Diese ist unterhalb des Pins, rechts als Tropfen und links schon verlaufen, zu erkennen. Ebenfalls gut zu erkennen ist unterhalb des ersten Tropfens die Verkrustung am Rand der Tastatur. Einen Zentimeter weiter rechts befindet sich der Überrest von kondensierter Flüssigkeit.

So bleibt uns für heute nur ein Zwischenfazit:

Wir haben ein Notebook mit augenscheinlich pyrokinetischen Fähigkeiten seiner Tastatur.
Wir haben Flüssigkeit und Kondensat in einem Gerät welches nie einer Flüssigkeitszufuhr ausgesetzt war.
Und zum Schluss haben wir einen Duft aus diesem Gerät. Dieser Duft befindet sich nur im rechten Bereich unterhalb der Tastatur. Leider ist es uns noch nicht gelungen, diesen näher einzugrenzen oder zu erkennen. Fest steht jedenfalls, dass dieser Geruch in die Richtung mild oder lieblich geht. Aber was es ist oder war ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungeklärt.

Es bleibt also ein Gerät welches selbstauslössend Feuer und Flamme ist und dabei noch gut duftet…..

Weitere Tests des Coolermaster HAF X RC-942-KKN1

24.07.2010

Nach unserer Vorstellung vom 17.07.2010 gibt es jetzt langsam auch noch weitere Tests zu dem Coolermaster HAF X RC-942-KKN1. Natürlich weisen wir in eigener Sache auch nochmal darauf hin, dass der Verkaufsstart des Gehäuses Ende des Monats / Anfang August ist. Ihr könnt es jedoch jetzt schon bei uns kaufen und gleich mitnehmen.

Einen weiteren und interessanten Bericht hat PC-Games-Hardware verfasst. Hier wurde unter anderem auch eine Geräuschmessung vorgenommen.  Solches können wir natürlich nicht leisten und empfehlen den Artikel einfach mal weiter.

BenchmarkReviews.com liefert ebenfalls einen schönen Test mit vielen Bildern des Coolermaster HAF X RC-942-KKN1. Hier erhält das Gehäuse 8,95 von 10 möglichen Punkten.

So, for those of you looking for a new case that can hold your extreme gear and sacrifice little in return, then the HAF X is definitely for you! So schließt der overclockerclub.com seinen Testbericht des Coolermaster HAF X RC-942-KKN1 ab.

Das Fazit: Alle bewerten das Gehäuse extrem gut. weiterhin augenfällig ist, dass viele das Coolermaster Gehäuse mit einem leichten Minus in punkto Größe versehen. Dieses ist uns nicht ganz verständlich, denn wenn ich ein Gehäuse haben möchte, welches mir diese Vielzahl an Möglichkeiten bietet und ich die Chance haben möchte einen großen Grafikkarten Verbund zu nutzen, dann bleibt mir nur ein Gehäuse mit den dementsprechenden Ausmaßen.

Man nimmt ja auch keinen Polo um Kies aus der Kiesgrube zu holen.

So beliebt nur zu sagen, dass das Coolermaster HAF X RC-942-KKN1 eines der besten zur Zeit am markt erhältlichen Gehäuse ist.

Jetzt bei uns vor Ort! Angucken und kaufen für nur 179€ lagernd.

Blitzerservice in Delmenhorst

23.07.2010

Wer noch aktuelle Fotos benötigt, der darf heute morgen schnell den Leipziger Weg befahren. Hier gibt es die bekannten Schwarz-Weiss Fotos bei ausreichender Geschwindigkeit.

Kundenbeschwerde über zuviel Service bei PC-SPEZIALIST Delmenhorst

23.07.2010

Alltag eines Servicetechnikers. So sollte die Überschrift eigentlich zuerst lauten. Diese erschien beim zweiten Betrachen jedoch als nicht ganz passend.

Was war geschehen?

Ein Kunde erwarb vor gar nicht langer Zeit einen Zwei-Kern Prozessor. Kurz darauf vermeinte er, dass sein Computer nicht mehr stabil liefe.  Nachdem das Orakel in Form des Bekannten- Freundes- und Nachbarkreises befragt wurde, gab es nur eine Lösung: Im Internet das billigste Netzteil zu erwerben, welches man habhaft werden konnte.

Nur leider, leider, leider ergab sich nach dem Umbau der neu erworbenen Komponente, dass der Computer weder stabil noch instabil funktioniert. Dieser tat nach dem Umbau keinen Mucks mehr.

Dieses war die Vorgeschichte.

Nun fragte der Kunde bei uns nach ob wir in der Lage wären im zu helfen. Als PC-SPEZIALST ist man wohl in der Lage einem solchen Fehler auf die Spur zu kommen. Gesagt, getan und wir hatten die fehlerhaften Komponenten bei uns in der Service Annahme. Genau genommen waren es Netzteil, CPU, Mainboard und Arbeitsspeicher. Gegenstand des dort zustande gekommenen Auftrages war die Überprüfung des Mainboards.

Nach kurzer Vorführung stellte sich raus, dass der Fehler wie vom Kunden beschrieben war, gleichwohl schien das hochqualitative & hochpotente Netzteil zumindest die richtigen Spannungswerte zu liefern. Interessanterweise zeigte sich in unserer Servicewerkstatt hier und da zumindest noch ein Zucken.

Stunden später stand dann entgültig fest, dass das Mainboard defekt und irreparabel beschädigt ist, letzendlich hervorgerufen durch unsachgemäßte Behandlung in der Vergangenheit. Soweit, so gut. Mit dem Kunden wurde ein Termin zur Abholung vereinbart und die Diagnose mitgeteilt.

Weiterhin wurde ihm mitgeteilt, das sein Prozessor und sein, ebenfalls erst kürzlich erworbener, Arbeitsspeicher korrekt und einwandfrei funktionieren.

Es mag der Hitze des Tages geschuldet sein, jedodch habe ich noch keinen Kunden erlebt, welcher sich dermaßen echauffiert hat, dass wir zusätzlich diese beiden Komponenten ebenfalls überprüft haben. Wohlgemerkt, diese Überprüfung fand als Kulanz oder geschenkte Dienstleistung statt. Ebenfalls wurde der Aufwand dieser Prüfung in keinster Weise dem Kunden berechnet!

Der Kunde beschwerte sich nun, dass wir den erteilten Auftrag übererfüllt hätten und dass dieses nicht sein könne. Dieses stieß, man möge es mir verzeihen, natürlich bei uns auf Unverständnis, denn das Ziel war ja dem Kunden Sicherheit zu geben. Wem hilft es wenn eine weitere Komponente defekt ist und ein neues Teil eingebaut wird, und der Kunde Stunden, Nächte, Wochenenden versucht ein nicht lauffähiges System zum laufen zu bekommen.

Sicherlich ist jeder Kunde im Recht sich zu beschweren, wenn ein Auftrag nicht korrekt durchgeführt wurde, oder er eben dieser Meinung ist. Ich bitte darum dieses auch zu tun. Aber in meiner langjährigen Erfahrung im Computerhandel und Reparatur hat sich bis zu diesem Tage noch niemand darüber beklagt, dass wir zuviel Arbeit verrichtet haben. Dieses auch noch ohne gesonderte Berechnung.

Rückblick auf die drastische Zunahme von Spyware

20.07.2010

Am vergangenen Montag, den 12.07.2010 berichteten wir über die drastische Zunahme von Spyware.

Was als Aufklärung, oder besser Information gedacht war, hat sich im Laufe der letzten Woche deutlich bestätigt.

Stellen wir uns einmal vor, dass es regnet oder regnen könnte. Was tut man nun? Genau man nimmt einen Regenschirm um sich zu schützen und ein Eindringen von Flüssigkeit und Feuchtigkeit zu vermeiden.

Das ist gut. Weniger gut ist es hingegen den gleichen Schutz für seine Computer zu verwenden. Ein Schirm schützt wohlweise vor Regen oder Sonne, jedoch kaum vor Spyware, Malware und Konsorten.

Hier das Fazit der letzten Woche:

Fakt 1:
37 Werkstattaufträge mit Wurm, Spyware, Malware, oder sonstiger von Schadsoftware betroffener Systeme.

Fakt 2:
Ausnahmslos alle Betreiber der betroffenen Geräte vertrauten auf einen Regenschirm, in Form von Antivir, zum Schutz ihrer Geräte.

Nun zu behaupten, dass Antivir nutzlos sei, werde ich öffentlich nicht tun, jedoch sprechen die Fakten für sich. Weiterhin interessant ist, dass 35 der 37 Geräte über aktuelle Patche und Sicherheitsupdates verfügten. Bekanntermaßen sind wir Verfechter der Security Software von Kasperksy. Neben der Tatsache, dass uns Kaspersky schon über Jahre zuverlässig selbst schützt, kam eben auch in der letzten Wochen noch ein weiterer Punkt hinzu: Herr, nennen wir ihn mal, “IchTrauNichtsWasKostenlosIst” brachte das Notebook seiner Tochter. Dieses war ebenfalls gegen Regen und Sonnenstrahlen geschützt und vermeldete brav: “Alles in bester Ordnung”. Nur der Computer von Herrn “IchTrauNichtsWasKostenlosIst” läutete jedesmal Sturm, wenn er auf das Notebook seiner Tochter zugriff.

Dieses sollte Beispiel genug sein.

Nun haben wir häufiger mal die Situation, dass wenn wir sagen, dass sich doch besser eine vernünftige Schutzsoftware angeschafft werden solle, dass das Argument fällt: “Das kostet aber Geld”.
Von der Tatsache einmal abgesehen, dass diese nunmal die Grundlage aller gewerblichen Tätigkeiten ist und davon einmal abgesehen, dass kleine und große Programmierer auch eine Familie zu ernähren haben, machen wir jetzt einmal eine kleine Rechnung.

Gesamtaufwand über alle Betroffenen für die Reinigung, Entfernung der Schadsoftware und Wiederherrstellung Ihres Systems, inkl. Reinigung diverser verseuchter Backups:

2770 Euro

Dem gegenüber gestellt der Aufwand für eine einzelne Kaspersky Lizenz pro Computer, bei Mehrfachlizenzen wird es ja noch deutlich günstiger:

1475 Euro

Da frage ich mich jetzt doch ernsthaft: Was hat denn jetzt Geld gekostet? Die Nutzung von “kostenloser” Software, oder sinnvoll “etwas” Geld zu investieren und in Ruhe seiner Arbeit nachgehen zu können? Denn auch dieser Punkt des Geräteausfalls wird häufig vergessen. Es kommt der Punkt, an dem der Ausfall richtig Geld kosten kann. An dieser Stelle noch einen Gruß an den Mann mit der Meisterprüfung. Hier war es grade noch rechtzeitig.

So ergibt sich maximal 1475 Euro ausgegeben und mindestens 1295 Euro gespart. Mehr geht nun wirklich nicht. Und dass sollte jedem sein eigener Schutz wert sein.

PC-SPEZIALIST Delmenhorst hilft: Zur Not auch mit Voodoo

4.07.2010

Warum Computer, Notebooks, Drucker oder sonstige EDV und IT Hardware bei uns plötzlich wieder laufen, wurden wir schon oft gefragt.

Die Lösungen waren unterschiedlich. Von Vorführeffekt, grüner Daumen, anderer Strom und Magie wahr so ziemlich alles dabei.

Heute lüften wir im Rahmen der Fussball Weltmeisterschaft einen Teil des Geheimnisses:

Es ist Voodoo.

Hier haben wir das absolute Utensiel für das Weiterkommen der deutschen Nationalmannschaft. Die WM-Voodoo Puppe.

Alle Mitarbeiter wurden zur Mehrarbeit verpflichtet, um den Fortbestand zu sichern. Je gläubiger der Gegner, umso höher der Wirkungsgrad.

Hier ein Beispiel unserer Handwerkskunst. Diese Puppe hilft wie oben beschrieben auch bei nahezu unlösbaren Computerproblemen. :-)

Blitzerservice Delmenhorst

28.06.2010

Wer heute hochwertige Bilder in Schwarz-Weiss erhalten möchte, der fahre einfach an der

Stedinger Straße

zu schnell.

Sponsoring – Sommermärchen falsch verstanden….

22.06.2010

Was bringt der Sommer?

Im Gegensatz zum Winter dem EDV und Computer Einzelhandel meistens etwas Besinnlichkeit.

Einherrgehend damit erscheinen auf Schlag dubiose Branchenbucheintragungsdienste. Diese Damen und Herren mit Sitz auf den Caymans oder Isle of Man zocken einen dann mit einem quasi Abo ab und man bezahlt so lächerliche 500 Euro pro Jahr für einen nie existierenden Eintrag.

Aber auch für alle anderen Institutionen, Werbesammler und solche, die es erst noch werden wollen, scheint der Sommer die bevorzugte Jahreszeit zu sein.

Bettelbriefe mit Sitz mehrere hundert Kilometer entfernt beachten wir aus Prinzip nicht. Bei örtlichen Institutionen oder Vereinen machen wir da schon eher eine Ausnahme. Schließlich soll ja der Standort gestärkt werden.

Wenn jedoch mir mein Gegenüber die Sache überhaupt nicht schmackhaft machen kann und ich nur der Geldgeber sein soll, dann ist die Chance sehr gering, etwas Positives zu bewirken. Sollte dann bei leider ablehnender Aussage dann noch die Aussage kommen, “Dann gehe ich halte ein Haus weiter”, dann weiss ich nicht ob das ein Versprechen war.

Ich denke schon, dass wir nach fast einer Dekade beurteilen können wer oder was Sinn macht. Schade ist es nur für die Instutition dahinter. Diese hätte evtl. sogar eine Chance gehabt. Nur halt nicht mit dem uns angebotenen Werbemedium. Nun ist sie leider etwas nach unten gerutscht.



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