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Archiv für ‘Tips und Tricks’

PC-SPEZIALIST ein erfolgreiches Blog….

4.03.2010

Wie erkenne ich ob eim betriebenes Blog erfolgreich ist?

Im günstigsten Fall daran, dass man es für viel Geld verkaufen kann. Im zweit günstigen Fall daran, dass man Werbefläche auf dem Blog für Geld vermieten kann.

Die dritte Möglichkeit kommt nun.

Augenscheinlich empfindet eine steigende Anzahl von Personen unser Blog als günstige Platform. Dieser Eindruck entsteht zumindest in den letzten drei Monaten. Hier hat das Aufkommen von Kommentarspam drastisch zugenommen.

Eine händische Bearbeitung ist mehr und mehr lästig und vor allen Dingen zeitaufwändig geworden. Aber auch das ist ein wunderschöner Vorteil der Community rund um Wordpress: Es gibt für fast alles ein Plugin, welches einem hilft.

In diesem Fall ist es AVH First Defense Against SPAM von Peter van der Does.

Dieses Plugin filtert bisher sehr zuverlässig den täglichen SPAM Wahnsinn aus den Kommentaren heraus. Nun bekommen wir nur noch eine E-Mail mit dem Status der Aktivitäten. Genauergenommen den fehlgeschlagenen Aktivitäten.

Nett sind hier die Möglichkeiten der Anbindung von Drittanbietern wie dem Honey Pot Project.

Alles in allem nach unserem derzeitigen Bewertungsstand ein gelungenes Plugin.

Retrospektive Digitalisierung des Anrufbeantworters – Please rob me

2.03.2010

Zwischen Ende der 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts schlug die große Stunde der Anrufbeantworter. Im aufsteigenden Wirtschaftswunderland konnte nahezu jeder sich ein Telefon leisten. Und dann kam noch der Durchbruch des Anrufbeantworters. Hier konnte man auch Nachrichten hinterlassen und mit seinen Anrufer kommunizieren wenn man gar nicht anwesend war.

Ein Novum!

Diese segensreiche Erfindung erkannten sehr bald auch die Ganoven für sich und riefen “Ede” Zimmermann auf den Plan. Dieser warnte schon sehr bald: “Liebe Mitbürger, sprecht nicht auf eure Anrufbeantworter, dass ihr eine Woche im Urlaub an der Nordsee seid”. Die Botschaft war klar. Jeder der bei einem in Abwesenheit anrief und Böses im Schilde führte, wusste sofort; Hier stört mich keiner.

Nun ja. Das ist Geschichte. Aber wie in der der Geschichte so häufig üblich wiederholt sie sich. Was haben wir heute?

Heute haben wir eine digitale Welt. Das Handy, entweder als Android oder iPhone, gehört zum guten Ton. Die UMTS-Flat ist sowieso mit dabei. Und die damit verbundenen Vorteile liegen glasklar auf der Hand. Egal ob ich im Teutoburger Wald jogge oder für den nächsten Marathon trainiere, mittels GPS Tracker übermittel ich meine Position direkt auf meine Homepage. Und bin ich noch Nutzer von z.B. Twitter kann ich meine Position auch gleich anderen mitteilen.

Diese Vernetzung hat ohne Weiteres ihre Vorteile. Egal ob ich nach München, London, Leer oder ins Kleinwalsertal fahre, die Chance hier jemand zu treffen, den man lange nicht mehr gesehen hat, und der zufällig grade zeit hat, ist immens.

Der Schattenseite dieser Geschichte hat sich die Webseite Please rob me, auf Deutsch: Bitte, raub mich aus, angenommen. Hier erfährt man zum Beispiel, dass Refait zur Zeit im Starbucks in Paris ist. Ein paar Geodaten hinzu und man hat ein Profil mit Wegstrecken und erwarteter Ankunft- oder Abwesenheitszeit.

Alle diese Menschen nutzen Twitter als Mitteilungskanal.

Was lernen wir darauf? Alles was sich im Guten einsetzen lässt, man denke an den Jogger im Teutoburger Wald, der sich den Knöchel verstaucht oder ein Bein bricht, lässt sich leider auch ins Gegenteil umkehren und missbrauchen.

Daher unser Rat: Seid sorgsam mit euren Daten.

LG erkennt den Vorteil eines Blogs

22.02.2010

Genau genommen haben sie den Vorteil schon länger erkannt.

Die Grundplattform ist nach wie vor http://www.lgblog.de/, doch nun hat LG das alte NAS-Blog relauncht und dieses ist eben unter storage.lgblog.de zu finden.

Interessant ist hier vor allem die Tatsache, das sich dieses Blog anbietet um als Schaltstelle rund um Tips & Tricks von LGs Storageprodukten zu fungieren.

Weiterhin ist lt. Aussage von LG geplant die Benutzer mehr in die Produktentwicklung einzubinden. Dieses soll wohl in Form von Betatest der Firmware, als auch durch aktive Vorschläge der Produktentwicklung gelingen.

Das wollen wir mal hoffen, das das Vorhaben gelingt, denn gute Blogs sind immer ein Mehrwert.

Windows 7 und der Netzschalter, Power- oder Anschaltknopf

20.02.2010

Windows 7 macht sich daran, dass erfolgreichste Betriebssystem von Microsoft zu werden. Dadurch kommen auch immer wieder “alltägliche” Fragen auf.

Wie zum Beispiel: “Wie kann ich verhindern, dass der Computer bei Drücken des Powertasters herunter fährt?”

Dieses ist ganz einfach:

Zunächst wird die Systemsteuerung aufgerufen. In der Systemsteuerung werden die Energieoptionen ausgewählt.

In dem sich dann öffnenden Fenster hat man gleich auf der linken Seite, mittig, einen Punkt der mit “Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll”. Dieser Punkt wird ausgewählt.

Danach wird bei dem Punkt “beim Drücken des Netzschalters” die Einstellung von “Herunterfahren” auf “Nichts unternehmen” geändert.

Und schon hat man sein Ziel erreicht und beim Drücken des Tasters passiert nichts mehr. Jetzt ist es egal wer sich am PC zu schaffen macht, Tochter, Sohn, Katze oder Kater. Versehentlich wird der Computer jetzt nicht mehr neu starten.

Neue Asterisk Telefonanlage in Planung – Teil II

14.02.2010

Was mit Neue Asterisk Telefonanlage in Planung begann, geht nun weiter.

Unsere Testanlage läuft auf einem Debian 5.0 “Lenny” mit Asterisk 1.6.2.2.

Da wir auf alle Fälle unsere ISDN Anschlüsse behalten müssen wollen, benötigen wir auch mindestens eine ISDN Karte in der Anlage.

Was bisher in Deutschland von Vorteil war, schlägt jetzt, wenn nicht zum Nachteil, dann doch zumindest zur Herausforderung um. Mit ISDN Karten des Herstellers AVM können wir uns “totschlagen”, diese sind für unser Vorhaben jedoch bestenfalls mässig geeignet. Die für die AVM Karten benötigten Treiber der AVM Karten sind “closed source”, von Haus aus nur mäßig geeignet und mit aktuellen Kerneln gar nicht mehr zu verwenden.

Also flugs eine Karte mit HFC Chipsatz besorgt und eingesetzt. Die erste Karte von Inline wurde auf Anhieb erkannt, zeigt jedoch sporadische Aussetzer. Die zweite Karte ist eine OpenVox B100p. Diese funktioniert augenscheinlich zuverlässiger.

Für den finalen Ausbai benötigen wir so oder so eine Karte mit mindestens zwei BRI Anschlüssen. Auch hier wird unsere Wahl wahrscheinlich wieder auf ein Modell von Openvox fallen. Die jetzt angeschaffte Karte wird dann evtl. ihr Dasein als interne ISDN Lösung fristen, so denn die Treiber mitspielen.

Wir haben uns zwar schon für den Fall der Umstellung damit angefreundet, die bestehende Telefoninfrastruktur durch SNOM Telefone auszustauschen, jedoch waren wir bei Geschäftseröffnung der Zeit wieder voraus und haben ein ISDN EC-Cash Gerät angeschafft. Und bei den Preisen dieser Geräte ist es auf jeden Fall sinnvoll die Weiterverwendung zu prüfen.

Auf jeden Fall geht die jetzige Version unserer neuen Telefonanlage ab morgen, den 15.02.2010, mit ein paar SNOM M3 und alten KE2010 in den ersten öffentlichen Betatest.

Windows 7 und der 30 Sekunden Anmelde Timeout

26.01.2010

Wie das man immer so ist, da hat man ein Notebook, welches man mit Windows 7 ausgerüstet hat. Man ist zufrieden und kann das Gerät günstig noch einige Zeit weiter verwenden. Doch auf einmal dauert der Anmeldevorgang “ewig”. Genaugenommen dauerte wirklich nur der Anmeldevorgang lange. Bis zur Eingabe des Passwortes, oder in meinem Fall der Benutzung des Fingerabdrucks ging alles ganz schnell.

Den Sensor hatte ich erst später eingebunde, so stand zunächst erst der Verdacht im Raum, das dieses Stück Software der Übertäter sei. Was tut man also? Genau alles wieder weg, die normale Anmeldung genutzt und:

Siehe da, keine Besserung. Da hat sich das System auch gedacht: “So billig kommst du mir nicht davon.” Nun ist man leider als technisch einigermaßen versierter Mensch ja geneigt an den verschiedensten Stellschrauben zu drehen, bis man es irgendwann verschlimmbessert hat. Aber nichts hat wirklich geholfen. Ein Hardwaredefekt konnte nahezu ausgeschlossen werden, auf dem Gerät ist als zweites System noch ein Ubuntu vorhanden, welches schnell und ohne Zicken lief.

Seit gestern weiß ich, das dieses Verhalten unter den vielzitierten Bereich, “it’s not a bug, it’s a feature” fällt. Es ist tatsächlich ein Fehler im Windows Anmeldevorgang. Konkret heißt das Ding DelayedDesktopSwitchTimeout. Damit dieser Fehler auftritt, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein. Erstens muss, und das wird wohl bei nahezu allen Nutzern von Windows 7 der Fall sein, die Aero Glass Optik aktiviert sein. Und zweitens hat man als Hintergrund lediglich eine einzelne Farbe eingestellt. Dieses war genau das, was ich irgendwannn gemacht hatte. Das ursprüngliche Hintergrundbild weg und ein bischen mit Farben gespielt.

Nun gibt es endlich Abhilfe. Unter dieser Adresse kann man bei Microsoft einen Patch sowohl für 32-Bit und 64-Bit Windows 7 Systeme anfordern. Damit hat das Warten wieder ein Ende.

Gadgets für die Systemüberwachung von Windows 7

26.01.2010

Bei Windows 7 gibt es ebenfalls die seit Vista eingeführten Gadgets.

Auf der Seite pcsupport.about.com werden 7 verschiedene Gadgets vorgestellt, welche der Systemüberwachung dienen. Hier ist sicher für den einen oder anderen etwas bei.

Interessant fand ich insbesondere die Notebook und Netzwerkvarianten.

Evtl. ist ja auch für euch etwas dabei.

Bill Gates blogt in seinem eigenen Blog –> thegatesnotes

21.01.2010

Getreu nach der Microsoft Strategie der letzten Jahre, komme spät, aber dann gewaltig, ist Bill Gates jatzt auch in der Blogosphäre vertreten.

Hierfür hat er sein persönliches Blog unter thegatesnotes.com geschaffen. Hinter dem Untertitel “an inside look at global matters” verbergen sich Themenbereiche wie: “what i’, thinking about”, “my travels”, “curious classroom” oder auch “what i’m thinking about”.

In seiner Eingangsnachricht teilt Bill Gates auch mit, dass er jetzt, nach Microsoft, viel Zeit mit Lernen verbringt und dieses Blog als gute Möglichkeit sieht, seine Gedanken und Meinungen mit anderen zu teilen.

Auch wenn ich mir über die optische Gestaltung noch nicht ganz sicher bin, irgendwie ähnelt das Ganze einem “Jugend”-Magazin, finde ich die Seite ansonsten klasse.




thegatesnotes

The Gates Notes


Vielen Dank für die Anleitung von Excel und Google Maps an Sascha vom blogjack

21.01.2010

Die schöne Tabelle von gestern wäre ja in Handarbeit eine immense Aufgabe geworden.

Da verschiedene Kleinigkeiten nicht funktioniert haben und unsere Kunden vorwiegend in den USA und der südlichen Hemisphäre zu finden waren, musste an der Stelle etwas falsch gelaufen sein.
Auch wenn wir in den USA Kunden haben, sind diese in der Gesamtbetrachtung doch verschwindent gering.

Daher waren wir sehr erfreut, dass doch auch andere Menschen vor dem gleichen Problem stehen und sich bereits Gedanken darüber gemacht haben.

Sascha von blogjack hat dafür ein Tutorial erstellt, welches wirklich hilfreich ist.

PC-SPEZIALIST Delmenhorst informiert: Besitzer von D-Link Routern aufgepasst.

10.01.2010

Wie die Seite SourceSec Security Research angibt, besteht bei den meisten, wenn nicht allen D-Link Routern, welche seit 2006 angeboten werden, die Möglichkeit von aussen auf den Router zuzugreifen.

Dieses wird durch einen versteckten Administratorzugang ermöglicht. Ursache hierfür ist eine fehlerhafte Implentierung des Home Network Administration Protocol, HNAP. Dadurch ist is Angreifern möglich Zugriff auf den Router zu nehmen.

Dieses funktioniert zumindest bei den Modellen DI-524, DIR-628 und DIR-655. Diese Modelle haben eben neben dem eigentlichen Administratorzugang einen weiteren, nicht abschaltbaren, HNAP-Zugang.

Dadurch ist es von aussen, ohne Einflussnahme von Innen direkt möglich administrative Einstellungen zu verändern. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass der Angreifer die komplette Kontrolle über den Netzwerkverkehr erhält. Dieses liegt nicht an HNAP, sondern daran, dass die Authorisierung des Administrators nicht sauber eingepflegt ist und somit ohnen diese Zugriff genommen werden kann.

Gerne stehen wir für Hilfestellungen zur Verfügung. An dieser Stelle sei auch noch einmal der Aufruf gestartet, dass bitte die Standardnamen und Zugänge nach Inbetriebnahme von Routern geändert werden. Denn diese werkseitig eingestellten Zugänge und Passwörter werden mit Sicherheit als erstes ausprobiert, wenn jemand von Aussen Zugang erlangen möchte.



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