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Fussball England vs. Deutschland

28.06.2010

Ganz Europa diskutiert über das gestrige Spiel Deutschland gegen England.

Von Rache für Wembley war die Rede und was nicht sonst noch so alles geschrieben wurde.

Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Wenn sogar schon die Sun schreibt, dass das britische Team zerfetzt worden sei, dann kann die Leistung nicht so herausragend gewesen sein.

Selbige Zeitschrift geht in diesem Bericht sogar noch weiter und lobt die Deutsche Mannschaft unter anderem mit folgendem Zitat: “Germany played a totally different brand of football. Modern football, moving the ball round the pitch at pace and with technique that shamed England, who looked slow, dull and witless in comparison.”

Hey, was geht hier ab. Das ist die SUN!

Das hier jedoch über Dinge diskutiert wird, welche nie stattgefunden haben, ist grade im Fussball nicht neu.

Den Beweis findet man beim Schweizer Tagesanzeiger unter “Der Ball war doch nicht drin“.

In diesem Sinne einen schönen Wochenbeginn

Das Comeback des Jahres?

30.07.2009

So eben erreichte mich eine Meldung, die ich gerne weiter verbreite, wobei das Comeback leider noch nicht zu 100 % bestätigt worden ist. Fakt ist mal, dass Michael Schuhmacher von Ferrari dazu befragt worden ist, ob er nicht für den verletzten Felipe Massa einspringen würde. Michael scheint diesem nicht ganz abgeneigt zu sein. Ich bin mal gespannt, was nach fast drei Jahren Abstinenz noch aus ihm herauszuholen ist. Vorrausichtlich wird er dann schon am 23. August in Valencia wieder um Punkte für die Scuderia fahren.

Ich hoffe, auf eine positive Überraschung und Michael soll den mal zeigen, was ein italienischer Hengst alles kann.

Boxkampf Felix Sturm gegen Khoren Gevor am Nürburgring

12.07.2009

Eines vorneweg: Ich bin ein bischen parteiisch.

Da dachte ich gestern Abend ich schaue mir mal wieder einen netten Boxkampf an.  Ich habe ihn auch bis zum Ende gesehen, aber nett? Nett ist irgendwie etwas anderes.

Loben muss man in dieser Hinsicht des Tempo des Kampfes. Khoren Gevor legte ein ordentliches Tempo vor, traf nur leider häufig nur dei Doppeldeckung von Sturm. Sturm agierte gemäß seinen sonstigen Gewohnheiten ungewohnt. Nicht aus der Rückwärtsbewegung agierend, sondern im warsten Sinne Kopf-an-Kopf mit Khoren Gevor. Dieser wurde vom französischen Ringrichter auch mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass der Kopf hinter die Fäuste gehört und nicht davor. Nur an einer Ermahnung ermangelte es deutlich. Die erste Hälfte zeichnete sich durch einen deutlich aktivieren, kämpferischen Khoren Gevor aus. Dieser mußte dann jedoch in der zweiten Hälfte dem hohen Tempo des Kampfes Tribut zollen. Hier zeigte sich dann der perfekte Techniker Sturm, welcher von da an die besserern und klareren Treffer setzte.

Somit gewann Sturm verdient mit 115:113, 115:113 und 117:111. Die 117er Wertung ist sicherlich etwas übertrieben, jedoch hätte Gevor aufgrund seines permanenten Kopfeinsatzes auch einen Punktabzug “verdient”. Mit dieser Wertung war Gevors Trainer ausdrücklich nicht zufrieden, Zitat: “Das solche Leute noch werten dürfen, ist ein Skandal”. Gevor beschimpfte im Ring noch den Ringrichter, das es eine Unverschämtheit sei, diesen kurz vorher einzuwechseln. Der ursprünglich geplante hätte ihm aber wahrscheinlich eher den Rahmen gezeigt.

Nun darf man Gevors Frust aber auch nicht überbewerten, denn der gestrige Kampf war wohl auch ein déjà vu. Bei seinem ersten WM-Griff gegen Abraham lief es sehr ähnlich. Abraham sah dort schlechter aus als Sturm und Gevor lief in der 12. Runde in den K.O.

Auch wenn der Herausforderer mit seinem Schicksal kräftig haderte. Verdient gewonnen hat Felix Sturm

U 21 macht Europameister-Triple der Junioren perfekt

30.06.2009

Am gestrigen Abend kam es zu dem Finale der Europameisterschaft der U21 in Schweden. Nicht nur dass die Jungs dort grade Midsomma haben, bekommen sie es mit dem Favoriten aus England zu tun, den man in der Vorrunde ein 1 :1 Unenschieden entlocken konnte.

Trainer Hort Hrubesch entschied sich dementsprechend für eine etwas andere Aufstellung, die man 4-1 4-1 nennen darf mit einer wahren Spitze. Doch das System ging auf;  obwohl es über weite Strecken des Spiels nicht so einfach war, wie das Ergebnis verlauten läßt.

Das 1:0 fiel in der 22. Minute durch Gonzalo Castro, der in Leverkusen unter Vertrag steht.  Das 2: 0 war ein wunderschönes Freistosstor aus über 30 Metern von dem Bremer Mesut Özil, der in der 48. min das Ding reinhaute. In der 79. und 84. langte dann auch noch Sandro Wagner zweimal zu, der  im Moment beim Zweitligisten MSV Duisburg seine “Dieneste” leistet.

Somit holt die U21 den begehrenswerten Europameistertitel nach Deutschland, nachdem die U17 und die U19 das Spielchen schon vorgemacht  hatten.  Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung und auf eine erfolgreiche Verteidigung wünschen wir allen Teams!



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