Natürlich müssen wir als Kaspersky Reseller wissen, wo sich neue Versionen ändern und verbessern, daher testen wir seit gestern vermehrt die Kaspersky Internet Security 2011.
Die Kaspersky Internet Security 2011 schützt wie auch schon die Vorgängerversion vor Viren, SPAM und Malware.

Gleich zum Testbeginn fiel erstmal das nette Sidebar Gadget auf. Dieses informiert bei Windows Vista und Windows 7 direkt über den aktuellen Status. Ist etwas nicht in Ordnung, so erscheint die normalerweise grüne Fläche in leuchtendem Rot.
Dieses war auch bei uns der Fall. Hier mussten zunächst die Virendatenbanken erneuert werden. In unserem Fall waren diese vom 07.05.2010. Warum bei den Downloadversionen kein daily oder weekly run mit Updates gemacht wird, hat sich mir bis heute nicht erschlossen. Aber das Datenbankupdate ging viel schneller von statten, als bei den äteren Versionen. Vielleicht lag dieses an einem anderen Server, oder es ist tatsächlich eine Verbesseung.
Die normale Oberfläche ist gewohnt aufgeräumt wie immer:

Im Schutzcenter erhält man den gewohnten Überblick des aktuellen Status des kompletten Programms.
Unter dem Menüpunkt “Sichere Umgebung” befinden sich die Punkte Sicherer Browser und Bildschirmtastatur. Diese sind vor allen dann interessant, wenn man z.B. Onlinebanking ohne gesicherten Chipkartenleser, z.B. im Pin / Tan Verfahren nutzt. Damit werden z.B. Keylogger in Ihre Schranken gewiesen.
Die Kindersicherung ist für viele Eltern eine gelungene Funktion. So ist es möglich die Internetnutzung, als auch die gesamte Computernutzung nach Wochentagen, Uhrzeiten und täglichen Gesamtzeiten zu definieren und begrenzen. Weiterhin können hier Programme in Ausführung und Dauer beschränkt werden. Ein Filter welche Webseiten besucht werden dürfen und welche Dateien heruntergeladen werden dürfen ist hier obligatorisch.
Anzumerken ist hier, dass dieser Filter nach Kategorien fungiert.
Ein wichtiger Punkt ist die Berücksichtigung der Instant-Messanger wie ICQ & Co. genauso wie die der in letzter Zeit etwas in verruf geratenen sozialen Netzwerke. Bei z.B. Facebook, Yahoo oder Twitter können bestimmte Nutzer vom Kontakt ausgeschlossen werden.
Dieses ist zumindest erstmal in kurzer Einblick.
Einen kleinen negativen Punkt habe ich bis jetzt zumindest gefunden. Ja es ist eine Testversion. Dass weiß ich, denn schließlich testen wir ja für unsere Kunden, aber es ist nicht notwendig dieses x-mal pro Tag auf dem Bildschirm in einem Popup-Fenster erscheinen zu lassen.
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Tags: 2011, Banking, Hilfe, Internet Security, Kaspersky, Phishing, Schutz, Service, Sicherheit, Test, Trojaner, Virus, Vorab



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