Öffnugnszeiten sind ja immer eine schwierige Sache. Auf der einen Seite müssen wir auch mal ins Bett
und auf der anderen Seite möchten unsere Kunden natürlich Ihre PCs und Notebooks zu Zeiten abgeben, wo sie den wenigsten Aufwand haben.
Uns erreichen immer wieder Anfragen, dass unsere Öffnungszeiten unzureichend sind. Der eine muß schon um 6:00 Uhr auf der Arbeit stehen
und der andere kommt erst um 23:00 Uhr von selbiger wieder. Da dieses natürlich auch personell nicht abzubilden ist, bieten wir schon
seit Jahren Termine nach Vereinbarung an.
Heute Morgen erreichte uns ein Anruf, ob wir denn schon etwas zu einem PC sagen könnten. Dieses war leider nicht der Fall, aber was die Sache etwas
kompliziert machte, war dass wir den PC nicht hatten.
Das Rätsels Lösung folgte auf dem Fuße im Telefonat. Der PC war um 7:45 Uhr bei unserem Nachbarn abgegeben worden. Mutig, mutig!
Die Wahrscheinlichkeit, dass um 07:45 Uhr bei uns niemand zu erreichen ist, ist zumindest ohne Absprache relativ groß. Wie groß die Wahrscheinlichkeit ist,
einen vertrauensvollen Mittelsmann zu finden mag jeder selbst entscheiden. Besagter Nachbar ist es jedenfalls.
Natürlich haben wir uns, nachdem wir über den PC Bescheid wussten, sofort um diesen gekümmert.
Dieses ist noch einmal gutgegangen, aber es gibt durchaus Menschen, denen ich meinen heißgeliebten PC nicht anvertrauen möchte.
Also wem unsere Öffnungszeiten nicht passen, schickt uns eine Nachricht, am besten per E-Mail. Dann haben wir auch nach Ladenschluß
noch eine Chance, auch für den frühen Folgetag einen Termin zu vereinbaren.
Seit gestern bin ich und unser Store zertifizierter Devolo Business Partner.
Devolo ist der Marktführende Anbieter von so genannter Powerline Technologie. Hier hinter verbirgt sich die Technik PC Netzwerke über eine bereits vorhandene Struktur herzustellen oder zu erweitern, wie z.B. über das hausinterne Stromnetz, einer Coax Leitung(Kabel- & Sateliten-Fernsehen), sowie über eine vorhandene 2-Draht Leitung(z.B. einer alten analogen Telefon Leitung).
Zur besseren Erklärung hier ein kleines Beispiel:
Ein Vermieter möchte um die Attraktivität seines Mehrfamilien Hauses zu verbessern, die Mieter gegen eine geringe Gebühr mit einem Internet Zugang versorgen und sucht nun hierfür eine kostengünstige aber auch skalierbare Lösung.
In diesem Fall, bietet sich die Vernetzung der einzelnen Wohnungen über die vorhandenen Sat-TV Dosen an. Diese sind bereits in jeder Wohnung verlegt und sind zentral im Keller zusammengeführt.Â
In diesem Beispiel müssten nur kleine Änderungen an der Antennenverkabelung vorgenommen werden, die jedoch den normalen Nutzen in keinster Weise beeinträchtigen oder gar verhindern würden. Dies bedeutet die eingesetzte Technik nutzt war das Antennenkabel mit aber stört in keinster Weise Ihren normalen TV Genuss.
Um dieses Objekt umzurüsten bsp. für 8 Wohnungen verteilt über 4 Etagen das Internet zugänglich zu machen benötigen wir z.B. lediglich folgende Bauteile:
1x dLAN 200 AVpro Host (Basis im Keller):  339€
8x dLAN 200 AVpro2 (Endpunkte in jeder Wohnung): 159,90€ pro Adapter x 8=1279,20€
1x Router mit ADSL2 Modem: 100€
5xArbeitsstunden Techniker à 100€ = 500€
Wenn nun der Vermieter diese mit 12€ pro Monat vermietet und durchgehend 8 Mieter hält, rentiert sich diese Investition bereits nach nur 27 Monaten.
Fix-Kosten = 2118,20€
Variable Kosten = 25€
Monatliche Einnahme = 8 x 12€ = 96€
Monatlicher Erlös = 71€
Kostendeckung nach nur = 30 Monaten!
Das Gesamte System ist vollkommen skalierbar Sie könnten also beispielsweise auch lediglich 2 Wohnungen ausrüsten wodurch sich natürlich die Kosten erheblich verringern würden. Sollten Sie dann jedoch weitere hinzufügen wollen so sind nur einige wenige Handgriffe nötig um weitere Adapter anzuschließen, da aufgrund der Verlegeart von Antennenleitungen das Signal bereits überall anliegt.
Ein weiteres Einsatzbeispiel sind die Vernetzung von Komponenten wo keine Netzwerkdosen zur Verfügung stehen so z.B. IP Kameras für Aussenüberwachung, oder auch einfach nur der Netzwerk Zugang für die Garage
Die Technik ist mittlerweise sehr ausgereift und es gibt unendlich Möglichkeiten wo das System vernünftig einzusetzen ist, sollten Sie Fragen/Anregungen/Wünsche und natürlich auch Kritik haben so geben Sie mir doch bitte kurz bescheid!
Gerne vereinbaren wir auch bei Ihnen vor Ort eine Objektbesichtigung um Ihnen ein Angebot über die Realisierung und der besten Vorgehensweise zu erstellen.
Heute haben wir etwas ganz Besonderes für unsere Kunden.
Wir sind in der Lage gewesen einige Notebooks der neuen 18″ HDX Reihe von HP zu bekommen. Diese sind auf dem deutschen Markt absolut selten.
Dieses richtig starke Notebook von HP ist eine Enterntainment-Maschine mit 18,4″ Display und kann mit Fug und Recht als PC Ersatz bezeichnet werden.
Als Prozessor kommt hier der bärenstarke Intel Q9000 mit 4x2GHz zum Einsatz. Dieser kann auf 4096MB Arbeitsspeicher zurückgreifen.
Ausgestattet mit brilliantem Display, von HP gewohnten Altec Lansing Lautsprechersystem mit Subwoofer und Dolby Home Theater sind dem Mutlimediagenuß keine Grenzen gesetzt.
Weiterhin verfügt das Gerät über ein Blue-Ray Laufwerk und zum Schutz der Daten einen Fingerabdrucksensor.
Als Grafikhammer kommt die NVidia GeForce GT130M mit 1GB dediziertem Speicher zum Einsatz. Das tausendfache davon ist die Größe des Festplattenplatzes. Insgesamt 1TB stehen dem Anwender zur Verfügung.
Das bei einem solchen Gerät wie dem HDX-1220EG natürlich auch e-sata, Firewire, HDMI, Kartenleser, N-Draft, Bluetooth und DVB-T in der gewohnt hohen HP Qualität mit “an Board” sind versteht sich da von selbst.
Gehören Sie zu den glücklichen ein solches Notebook zu besitzen, denn die Geräte sind knapp. (weiterlesen…)
Wer möchte nicht den Schnellsten seiner Klasse, ob es nun um Autos oder PCs geht. Fast jeder versucht irgendwo seinen PC so zu optimieren, dass er schnell startet und man sofort anfangen kann zu arbeiten.
Nun herrschen ja zum Glück auch diverse Downloads von ” WinOptimizer” oder ähnlicher Software im Netz als Freeware. Auf diese und auch andere “Tuningmaßnahmen” will ich heute etwas eingehen. Was hilft wirklich und was ist nur reine Legende, weil der gewünschte Effekt keine Optimierung wirklich zulässt.
Fangen wir mit sogenannten Registry an, welche mal defragmentiert wird (Luftlöcher schließen nach Deinstallationen), welches den Bootvorgang im Bestfall um eine Sekunde minimiert. Denn selbst MB-große Löcher in der Registrierung bedeuten im laufenden Betrieb keine Bremse. Wo wir gleich zum nächsten Klassiker kommen: Das sogenannte “Entrümpeln”! Bis auf wenige Ausnahmen wie fehlerhafte Netzwerkressourcen oder bremsende Shellerweiterung haben die Cleaner zwar teilweise mehrere hunderte Werte, die entsorgt wurden, gefunden, aber hat dieses nur einen kosmetischen Wert.
Um auch das Surfen zu optimieren fallen schon mal Begriffe wie MTU, TTL Oder RWIN, welches Protokolleinstellungen in der Registry sind. Dieses Einstellungen versuchen zu “optimieren” macht die vorhandene Leitung nicht schneller und den Seitenaufbau nicht kürzer.
Auch wenn man versucht, die ständig genutzten Daten in eine RAM-Festplatte zu kopieren, bringt leider keinen erhellenden Aufschwung. Der Cache von Windows erfüllt genau den gleichen Zweck; nur das allererste Nutzen der Daten ist aus der Ramdisk schneller. das liegt daran, dass Windows nie mehrere Pagefiles simultan nutzt, sondern schreibt ein nach den anderen voll.
Immerhin gibt es eine Aktion, die zu einem zählbaren Ergebnis führen und das ist wenn ich unter Vista den Platz für die Systemwiederherstellung und Schattenkopien auf 300 MB verringere. Auch der Glaube, dass man schneller ist wenn man bei einigen Programmen die Willkommensmeldung ausstellt, ist leider nicht so.
Anfang April hatte Google Daten über seinen Server veröffentlicht. Wie vielerorts geschrieben wurde, erstmalig. Dieses ist nicht ganz richtig. Es hat immer wieder Daten über die Server gegeben, aber dieses Mal gab es Bilder und Erläuterungen zum Serverdesign dazu. Das Google keine Großrechner oder Rechenzentren herkömmlicher Art einsetzt wurde schon von Anfang an angenommen, bzw. bestätigt.
Man kann über Google ja denken was man möchte, aber eine gewisse Innovation geht von diesem Unternehmen aus. So gibt es z.B. das britische Unternehmen Pelamis Wave Power (PWP). Diese haben ein System entwickelt, mit dem, aus der Bewegungsenergie von Wellen, Strom erzeugt wird. Die Generatoren dazu sehen aus wie die Bananenboote an beliebten Feirenorten. Da denkt sich doch Google: Das ist Super, ne Menge Server rein, zur Not noch nen Dieselgenerator für den Notfall und ab geht’s. Über die Kühlleistung muß man sich bei der Menge an Kühlflüssigkeit drum herum dann auch keine großen Gedanken mehr machen.
Ähnlich sieht es bei den aktuellen Servern aus. Google setzt hier konsequent auf günstige Standardhardware. Die Server stehen in “Schränken” wie man es gewohnt ist. Dann unterscheidet Google sich aber schon wieder. Die komplette Installation wird in Versandcontainern eingerichtet. In jedem Container sitzen 1160 Server. Für den ausfallsicheren Betrieb benötigt man eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, (USV). Nun kann man sich vorstellen, dass diese für eine solche Menge an Servern recht teuer ist. Innovativ ging Google hier einen anderen Weg und hat jedes einzelne Mainboard mit einem eigenen Akku ausgerüstet. Der Grund: Geld.
Damit aber dieses funktioniert, wurde das Mainboard etwas verändert. Zum Einsatz kommen Mainboards von Gigabyte, entweder für AMD-, oder INTEL-Prozessoren. Diese Mainboards benötigen lediglich 12V und nehmen die Umwandlung auf 5V direkt auf dem Mainboard vor. Dadurch ist es möglich, ebenfalls eigenentwickelte, Netzteile einzusetzten, welche mit einer enorm hohen Effizienz arbeiten. Auch hier ist Google ganz weit vorne. Höhere Effizienz heißt hier wieder: Weniger Verlust, weniger Abwärme, weniger Stromkosten.
An diesem Beispiel kann man recht anschaulich sehen, was mit Standarddingen zu erreichen ist, wenn man sich ein paar Gedanken dazu macht und wie wichtig es ist, ausgewogene und auf einander abgestimmte Komponenten zu nutzen.
Eines wird aber auch feststehen: Die veröffentlichten Daten sind Geschäftsgrundlage von Google. Und die werden selbiger nicht der Öffentlichkeit und dem Mitbewerb verraten. Also darf man bestimmt davon ausgehen, dass die Server wohl noch im Einsatz sein werden, jedoch in Sachen Entwicklung schon von weiteren Produkte um längen überholt sind.
Damit geht der Mythos Google in die nächste Runde.
Auch wenn wir natürlich am Samstag für unsere Kunden in voller Stärke zu Verfügung stehen, wünschen wir an dieser Stelle ein frohes Osterfest. Nutzt diese Tage und das schöne Wetter ausgiebig. Und wenn es regnet, dann immer ran an den PC und diesen einem neuen Härtetest unterziehe. Auf das er dann aufgerüstet werden muß.
Und denkt dran: Unser Angebot gilt den ganzen April!
Seit diesem Monat sind wir zusätzlich zu unseren bisherigen Sicherheitslösungen Partner von ABUS Security Center.
Als führender Anbieter von Videoüberwachungs- und Alarmtechnik ergänzt die Firma ABUS perfekt unser Angebot. Zusammen mit ABUS geben wir Ihnen das Gefühl von Sicherheit und erholsamer Nächte, denn eines ist Fakt: Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen.
Durch diese Partnerschaft sind wir in der Lage eine umfassende Videoüberwachung, als auch Alarmierung anbieten zu können. Man sollte sich wundern, wer oder was an manchen Standorten des Nachts so über den Hof wandert. Zusammen mit unseren Kunden haben wir schon Pilgerwege freigelegt, die noch aus dem Römischen Reich stammen könnten. Häufig haben jedoch die heutigen Pilger so ihre Probleme mit dem Begriff der Römer etwas anzufangen.
Hier bieten wir Lösungen sowohl im Funk als auch im kabelgebundenen Bereich an.
Sprechen Sie mit uns und wir sorgen für erholsame Nächte.