PC-SPEZIALIST Delmenhorst

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Die Kopie ist die ehrlichste Form des Kompliments

Geschrieben von Jens Bliefert

So lautet ein geflügeltes Wort aus Fernost.

Leider, oder Gott sei Dank bleibt solange die Kopie analog ist, es nur eine Kopie.

So haben wir doch grade entdeckt, dass verschiedene Mitbewerber uns kopieren, oder den geschützen Begriff PC-SPEZIALIST als Suchwort, Tag, oder Verschlagwortung nutzen.

Das finden wir gut, denn um bei dem geflügelten Wort zu bleiben, empfinden wir dieses als Ehre.


Alltag eines Servicetechnikers: Notebook Reparatur bei defektem Gerät

Geschrieben von Jens Bliefert

Bei steigenden Absatzzahlen im Notebooksegment steigen der Logik folgend auch die Anzahl der Reparaturen. Dieses ist gut für uns. Da wir schon frühzeitig mit Reparaturen von Notebooks oder Laptops begonnen haben, bekommen wir auch nahezu jedes Gerät wieder in Stand gesetzt.

Dieser Fall ist nun aber ein bischen anders.
Wir erhielten ein Asus Notebook K50IN zur Reparatur. Für alle die sich das Gerät nicht vorstellen können, hier ein Bild. Ein schönes Dual-Core Notebook mit NVidia G102M Grafikkarte.

Unsere Annahme von PCs oder Notebooks erfolgt nach einem immer gleichen Schema. Unter anderem wird abgefragt was zuletzt am Gerät gemacht wurde, womit man beschäftigt war, ob Flüssigkeiten irgendwo Kontakt hatte, ob viel Staub in der Umgebung ist, etc.pp. Wir versuchen bei der Annahme möglichst viel Informationen über die Nutzung des Notebooks zu erhalten. Damit fällt es unserer Servicetechnik dann viel leichter eine fundierte Diagnose zu stellen, bzw. den angegebenen Fehler zu reproduzieren.

Die Fehlerbeschreibung, welche wir erhielten, lautete:
Nach dem Spielen wurde das Notebook heruntergefahren.Bei ausgeschaltetem Bildschirm wurde das Gerät dann in die Notebooktasche gelegt. Am nächsten Morgen wurde das Gerät wieder aus der Tasche genommen und
festgestellt, dass das Notebook nicht mehr startet.

Das Notebook ist ja nun nicht unbedingt ein Altes. Fehler können können in allen elektronischen Bauteilen auftreten, bei einem recht aktuellen Gerät ist dieses dann aber schon ärgerlich.

Was wir dann fanden war nicht mehr alltäglich:

Ok, dieses Bild des Notebooks ist noch recht normal. Weiter zu Bild zwei.

Neben Notebooks und PCs verkaufen und reparieren wir ja auch Zubehör. Daher ist uns der Begriff einer ergonomisch geformten Tastatur nicht fremd, aber diese sieht doch leicht anders aus.

Unter Anwendung thermischer Energie wurden hier die Tasten verformt. Dieses betrifft nicht nur die hier sichtbaren Tasten, sondern alle mit Ausnahme des separaten Ziffernblockes.
Basierend auf der erhaltenen Fehlerbeschreibung muss hier reinste Magie am Werk gewesen sein. Hier halte ich einfach mal zu Grunde, dass in einem Notebook nur an begrenzten Stellen deutliche thermische Aktivitäten stattfinden. Diese Stellen sind zumeist mit einem ausreichend großen Kühlkörper versehen. Dieser ist im Regelfall mit einem Lüfter gekoppelt, welcher die Wärme abtransportiert.

Aber wir werden sehen. Noch ist unsere Diagnose nicht abgeschlossen und in der Fortsetzung werdet ihr erfahren, was uns im Inneren des Notebooks erwartet.


Weitere Tests des Coolermaster HAF X RC-942-KKN1

Geschrieben von Jens Bliefert

Nach unserer Vorstellung vom 17.07.2010 gibt es jetzt langsam auch noch weitere Tests zu dem Coolermaster HAF X RC-942-KKN1. Natürlich weisen wir in eigener Sache auch nochmal darauf hin, dass der Verkaufsstart des Gehäuses Ende des Monats / Anfang August ist. Ihr könnt es jedoch jetzt schon bei uns kaufen und gleich mitnehmen.

Einen weiteren und interessanten Bericht hat PC-Games-Hardware verfasst. Hier wurde unter anderem auch eine Geräuschmessung vorgenommen.  Solches können wir natürlich nicht leisten und empfehlen den Artikel einfach mal weiter.

BenchmarkReviews.com liefert ebenfalls einen schönen Test mit vielen Bildern des Coolermaster HAF X RC-942-KKN1. Hier erhält das Gehäuse 8,95 von 10 möglichen Punkten.

So, for those of you looking for a new case that can hold your extreme gear and sacrifice little in return, then the HAF X is definitely for you! So schließt der overclockerclub.com seinen Testbericht des Coolermaster HAF X RC-942-KKN1 ab.

Das Fazit: Alle bewerten das Gehäuse extrem gut. weiterhin augenfällig ist, dass viele das Coolermaster Gehäuse mit einem leichten Minus in punkto Größe versehen. Dieses ist uns nicht ganz verständlich, denn wenn ich ein Gehäuse haben möchte, welches mir diese Vielzahl an Möglichkeiten bietet und ich die Chance haben möchte einen großen Grafikkarten Verbund zu nutzen, dann bleibt mir nur ein Gehäuse mit den dementsprechenden Ausmaßen.

Man nimmt ja auch keinen Polo um Kies aus der Kiesgrube zu holen.

So beliebt nur zu sagen, dass das Coolermaster HAF X RC-942-KKN1 eines der besten zur Zeit am markt erhältlichen Gehäuse ist.

Jetzt bei uns vor Ort! Angucken und kaufen für nur 179€ lagernd.


Blitzerservice in Delmenhorst

Geschrieben von Jens Bliefert

Wer noch aktuelle Fotos benötigt, der darf heute morgen schnell den Leipziger Weg befahren. Hier gibt es die bekannten Schwarz-Weiss Fotos bei ausreichender Geschwindigkeit.


Kundenbeschwerde über zuviel Service bei PC-SPEZIALIST Delmenhorst

Geschrieben von Jens Bliefert

Alltag eines Servicetechnikers. So sollte die Überschrift eigentlich zuerst lauten. Diese erschien beim zweiten Betrachen jedoch als nicht ganz passend.

Was war geschehen?

Ein Kunde erwarb vor gar nicht langer Zeit einen Zwei-Kern Prozessor. Kurz darauf vermeinte er, dass sein Computer nicht mehr stabil liefe.  Nachdem das Orakel in Form des Bekannten- Freundes- und Nachbarkreises befragt wurde, gab es nur eine Lösung: Im Internet das billigste Netzteil zu erwerben, welches man habhaft werden konnte.

Nur leider, leider, leider ergab sich nach dem Umbau der neu erworbenen Komponente, dass der Computer weder stabil noch instabil funktioniert. Dieser tat nach dem Umbau keinen Mucks mehr.

Dieses war die Vorgeschichte.

Nun fragte der Kunde bei uns nach ob wir in der Lage wären im zu helfen. Als PC-SPEZIALST ist man wohl in der Lage einem solchen Fehler auf die Spur zu kommen. Gesagt, getan und wir hatten die fehlerhaften Komponenten bei uns in der Service Annahme. Genau genommen waren es Netzteil, CPU, Mainboard und Arbeitsspeicher. Gegenstand des dort zustande gekommenen Auftrages war die Überprüfung des Mainboards.

Nach kurzer Vorführung stellte sich raus, dass der Fehler wie vom Kunden beschrieben war, gleichwohl schien das hochqualitative & hochpotente Netzteil zumindest die richtigen Spannungswerte zu liefern. Interessanterweise zeigte sich in unserer Servicewerkstatt hier und da zumindest noch ein Zucken.

Stunden später stand dann entgültig fest, dass das Mainboard defekt und irreparabel beschädigt ist, letzendlich hervorgerufen durch unsachgemäßte Behandlung in der Vergangenheit. Soweit, so gut. Mit dem Kunden wurde ein Termin zur Abholung vereinbart und die Diagnose mitgeteilt.

Weiterhin wurde ihm mitgeteilt, das sein Prozessor und sein, ebenfalls erst kürzlich erworbener, Arbeitsspeicher korrekt und einwandfrei funktionieren.

Es mag der Hitze des Tages geschuldet sein, jedodch habe ich noch keinen Kunden erlebt, welcher sich dermaßen echauffiert hat, dass wir zusätzlich diese beiden Komponenten ebenfalls überprüft haben. Wohlgemerkt, diese Überprüfung fand als Kulanz oder geschenkte Dienstleistung statt. Ebenfalls wurde der Aufwand dieser Prüfung in keinster Weise dem Kunden berechnet!

Der Kunde beschwerte sich nun, dass wir den erteilten Auftrag übererfüllt hätten und dass dieses nicht sein könne. Dieses stieß, man möge es mir verzeihen, natürlich bei uns auf Unverständnis, denn das Ziel war ja dem Kunden Sicherheit zu geben. Wem hilft es wenn eine weitere Komponente defekt ist und ein neues Teil eingebaut wird, und der Kunde Stunden, Nächte, Wochenenden versucht ein nicht lauffähiges System zum laufen zu bekommen.

Sicherlich ist jeder Kunde im Recht sich zu beschweren, wenn ein Auftrag nicht korrekt durchgeführt wurde, oder er eben dieser Meinung ist. Ich bitte darum dieses auch zu tun. Aber in meiner langjährigen Erfahrung im Computerhandel und Reparatur hat sich bis zu diesem Tage noch niemand darüber beklagt, dass wir zuviel Arbeit verrichtet haben. Dieses auch noch ohne gesonderte Berechnung.


Sicherheitslücke in Windows Windows XP, Vista, 7, Server 2003 und Server 2008

Geschrieben von Jens Bliefert

Microsoft weist auf eine neue Sicherheitslücke im Windows Betriebssystem hin.

Die Informationen zu der Sicherheitslücke, welche z.B. über USB-Sticks, Email, Office Dokumente oder ganz banal über Webseiten ausgenutzt werden kann, finden sich bei Microsoft hier.

Neben eines kurzfristigen händischen Patches bietet Microsoft auch an, den eigenen Fix-it Dienst zu nutzen.

Bedenklich ist, dass trotz oder ob der letzten Aktualisierung des Artikels vom 20.07.2010 schon ein Wurm namens Stuxnet existiert, welcher das System infiziert und natürlich sich selbst zu verbergen sucht.

Die Folgen sieht man hier und hier.


Rückblick auf die drastische Zunahme von Spyware

Geschrieben von Jens Bliefert

Am vergangenen Montag, den 12.07.2010 berichteten wir über die drastische Zunahme von Spyware.

Was als Aufklärung, oder besser Information gedacht war, hat sich im Laufe der letzten Woche deutlich bestätigt.

Stellen wir uns einmal vor, dass es regnet oder regnen könnte. Was tut man nun? Genau man nimmt einen Regenschirm um sich zu schützen und ein Eindringen von Flüssigkeit und Feuchtigkeit zu vermeiden.

Das ist gut. Weniger gut ist es hingegen den gleichen Schutz für seine Computer zu verwenden. Ein Schirm schützt wohlweise vor Regen oder Sonne, jedoch kaum vor Spyware, Malware und Konsorten.

Hier das Fazit der letzten Woche:

Fakt 1:
37 Werkstattaufträge mit Wurm, Spyware, Malware, oder sonstiger von Schadsoftware betroffener Systeme.

Fakt 2:
Ausnahmslos alle Betreiber der betroffenen Geräte vertrauten auf einen Regenschirm, in Form von Antivir, zum Schutz ihrer Geräte.

Nun zu behaupten, dass Antivir nutzlos sei, werde ich öffentlich nicht tun, jedoch sprechen die Fakten für sich. Weiterhin interessant ist, dass 35 der 37 Geräte über aktuelle Patche und Sicherheitsupdates verfügten. Bekanntermaßen sind wir Verfechter der Security Software von Kasperksy. Neben der Tatsache, dass uns Kaspersky schon über Jahre zuverlässig selbst schützt, kam eben auch in der letzten Wochen noch ein weiterer Punkt hinzu: Herr, nennen wir ihn mal, “IchTrauNichtsWasKostenlosIst” brachte das Notebook seiner Tochter. Dieses war ebenfalls gegen Regen und Sonnenstrahlen geschützt und vermeldete brav: “Alles in bester Ordnung”. Nur der Computer von Herrn “IchTrauNichtsWasKostenlosIst” läutete jedesmal Sturm, wenn er auf das Notebook seiner Tochter zugriff.

Dieses sollte Beispiel genug sein.

Nun haben wir häufiger mal die Situation, dass wenn wir sagen, dass sich doch besser eine vernünftige Schutzsoftware angeschafft werden solle, dass das Argument fällt: “Das kostet aber Geld”.
Von der Tatsache einmal abgesehen, dass diese nunmal die Grundlage aller gewerblichen Tätigkeiten ist und davon einmal abgesehen, dass kleine und große Programmierer auch eine Familie zu ernähren haben, machen wir jetzt einmal eine kleine Rechnung.

Gesamtaufwand über alle Betroffenen für die Reinigung, Entfernung der Schadsoftware und Wiederherrstellung Ihres Systems, inkl. Reinigung diverser verseuchter Backups:

2770 Euro

Dem gegenüber gestellt der Aufwand für eine einzelne Kaspersky Lizenz pro Computer, bei Mehrfachlizenzen wird es ja noch deutlich günstiger:

1475 Euro

Da frage ich mich jetzt doch ernsthaft: Was hat denn jetzt Geld gekostet? Die Nutzung von “kostenloser” Software, oder sinnvoll “etwas” Geld zu investieren und in Ruhe seiner Arbeit nachgehen zu können? Denn auch dieser Punkt des Geräteausfalls wird häufig vergessen. Es kommt der Punkt, an dem der Ausfall richtig Geld kosten kann. An dieser Stelle noch einen Gruß an den Mann mit der Meisterprüfung. Hier war es grade noch rechtzeitig.

So ergibt sich maximal 1475 Euro ausgegeben und mindestens 1295 Euro gespart. Mehr geht nun wirklich nicht. Und dass sollte jedem sein eigener Schutz wert sein.


Fehlende EPG Daten bei Pro7 – Sat1 im Windows Mediacenter

Geschrieben von Jens Bliefert

Ich weiss nicht, ob es nur ein Problem hier im Bereich Bremen Unterweser ist, oder ob es allgemein zu Schwierigkeiten bei dem TV-Programm im Windows Mediacenter kommt.

Zumindest berichtete ein Kollege schon über den selben Effekt im Netz von KabelBW.

Was passiert? Eigentlich nichts, im wahrsten Sinne des Wortes. Schaut man im Mediacenter unter TV-Programm, so sind eben die Sender der Pro7 – Sat1 Gruppe nicht mit Daten versorgt. Nun kann ich nicht mehr am Computer nach dem TV-Programm gucken. Wofür gibt es denn Internet? Nur benötigt man für die zeitgesteuerte Aufnahme eben diese nicht vorhandenen Daten.

Auf verschiedenen Seiten kursieren diverse Anleitungen um den EPG-Cache zu löschen und danach ein neues Update der Daten zu machen, nur funktioniert dieses nicht bei allen. Bei mir im Übrigen auch nicht.

Die alternative Lösung ist gleichermaßen simpel wie ungefährlich.
Man öffnet das Mediacenter und dort das TV-Programm. Hier wählt man mit der rechten Maustaste das Programm aus und geht auf Kanal bearbeiten. In dem sich nun öffnenden Fenster findet man die Funktion “Listen bearbeiten”.

Nun sieht man alle noch nicht belegte Programmlisten vor sich und kann die fehlenden suchen. Diese markiert man und mit speichern des Vorgangs stehen einem auch wieder die EPG-Daten zur Verfügung.

Dieser Ablauf gilt für das Mediacenter in Windows 7. Bei Windows Vista ist ein leicht anderer Weg von Nöten. Hier gelangt man über: “Einstellungen – TV – TV-Programm – Kanäle Bearbeiten – Zu bearbeitender Kanal -Listen Bearbeiten” zu der gewünschten Funktionalität.

Ursache der fehlenden Daten ist wohl, dass die Programmlisten vorhanden sind, jedoch dem eigentlichen Programm nicht richtig zugeordnet werden können. Daher bringt in diesen Fällen das Löschen des Caches auch nichts, da die Daten ja nicht fehlen.


Jetzt schon bei PC-SPEZIALIST: Cooler Master HAF X RC-942-KKN1 Big-Tower – 179,90 €

Geschrieben von Jens Bliefert

Offizieller Verkaufsstart 01. August 2010 – Jetzt schon bei PC-SPEZIALIST Delmenhorst.

 

 

Eine Legende ist zurück. Das Coolermaster High-Air-Flow Gehäuse bekommt einen würdigen Nachfolger.  Das Coolermaster HAF X.

Nur 179,90 Euro

Das erste HAF Gehäuse von Coolermaster setzte schon Maßstäbe, was Belüftung anbelangt. Das neue HAF X übetrifft seinen Vorgänger hier nochmals. Es verfügt über eines der potentesten und leistungsstärksten Lüftungssystem, welche zur Zeit am Markt erhältlich sind. Mit diesem Gehäuse wird jede noch so heiße Overclocking Hardware in ihre Schranken gewiesen.

Wie es sich für einen würdigen Nachfolger und High End Gehäuse gehört, verfügt der Coolermaster HAF X über eine Reihe neuer Funktionen und Features. Hierzu zählen:

  • USB 3.0 Anschlüsse
  • größeres Fenster
  • Lüftertunnel für Grafikkarte
  • neun PCI-Slots
  • XL-ATX Unterstützung
  • deaktivierbare Beleuchtung
  • 6 (4) 5,25″ Laufwerkseinschübe
  • 5 3,5″ Laufwerkeinschübe
  • 2 2,5″ Laufwerkeinschübe denkbar gut geeignet um SSD Festplatten zu verbauen.
  • montierbare Rollen

Das Design wurde nur leicht verändert und ist nach wie vor als Coolermaster HAF zu erkennen. Dieses liegt natürlich in erster Linie an der Frontgestaltung. Mit seiner roten Beleuchtung, dem großen Lüfter im unteren Bereich und den markanten Frontblenden ist er leicht zu erkennen. Ebenfalls bekannt und ergonomisch angeordnet ist die obere Begrenzung mit dem I/O Panel mit den USB 3.0 Anschlüssen

Die Präsentation der veerbauten Hardware wurde durch das nochmals vergrößerte Fenster deutlich verbessert.  Ebenso wurde jedoch auch hier an eine durchdachte Kühlung gedacht und ein 200mm Lüfter verbaut.
Wir haben selten zeitgleich ein solch edlen wie auch funktionalen Innenraum gesehen. Dieses HAF Gehäuse macht auch unserern Technikern Spass. Es ist hochwertig verbaut und bietet von Micro-ATX, über Standard-ATX auch Platz für E- und XL-ATX. Das hier an die Gamer gedacht wurde, merkt man auch an der Anzahl von neun PCI-Steckplätzen. Hier kann man sich richtig austoben und Grafikkartenverbände installieren.

Insgesamt ist das HAF X gut durchdacht und konzipiert. So finden sich Schlauchführungen für Wasserkühlungssystem ebenso wie die Vorbereitung der dazu notwendigen 360mm Lüfter. Es wurde weiterhin an Ventilationstunnel und Stabilisationsmöglichkeiten für lange Steckkarten gedacht. Auch an eine Verlängerung für den Netzteilanschluss wurde gedacht. Sind diese Verbindungen bei vielen Gehäusen dieser Art doch zu kurz geraten. Diese Verlängerung gehört bei dem Coolermaster HAF X mit zum Lieferumfang.

technische Daten lt. Coolermaster:

Farben Black
Abmessungen 230 x 550 x 590 mm / 9.1 x 21.7 x 23.2 inch
Gewicht Net Weight:14.35 kg / 31.6 lbs ; Gross Weight:16.08 kg / 35.5 lbs
Material Steel + Plastic
Motherboards M-ATX / ATX / E-ATX / XL-ATX
5.25″ Drive Bay 6
3.5″ Drive Bay 5 Hidden
2.5″ Drive Bay 2 (converted from 5.25″ drive bays)
I/O Panel USB 3.0 x 2,USB 2.0 x 2, IEEE 1394a x 1, e-SATA x 1, Audio x 1, Mic x 1,
Kühlmöglichkeiten Front:230 x 30 mm red LED fan on/off x 1 Top:200 x 30mm fans x 2 (one optional) Side:200 x 30mm fan x 1 Rear:140 x 25mm fan x 1 VGA Fan Duct:120 x 25 mm or 120 x 38 mm fan x 1(optional) VGA Holder:80 x 15 mm fan x 1(optional)
Steckkarten-Plätze 9
Netzteil Bottom / Standard ATX PS2 (optional)

Hier ein “Auspack-Video” auf Englisch.


Windows XP ist tot, es lebe Windows 7

Geschrieben von Jens Bliefert

Wer es nicht glaubt, dem seien die Abgesänge auf Youtube ans Herz gelegt.


Lassen Sie sich beim Umstieg und Migration auf Windows 7 beraten.



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